Felsennelkenlexikon

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Die münchnerische Ergänzung zum legendären Lexikon der RNLF. Befindet sich noch im Aufbau. Verlinken ausdrücklich erwünscht.



ACHTUNG! Dieses Lexikon wurde unter dem exzessiven Einfluss von Alkohol, Spezi, Realsatire der MVG und anderem Unsinn verfasst. Teile seines Inhalts können erfunden, überspitzt, böswillig fehlinterpretiert sein oder in der Zukunft liegen.

Welche Nebenwirkungen hat das Felsennelkenlexikon?

Sehr häufige Nebenwirkungen (mehr als 1 von 10 Patienten)

Weinkrämpfe, Starker Alkoholismus, Kopschüttel-Schädel-Hirn-Trauma, Verweigerung der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel

Häufige Nebenwirkungen (1 bis 10 von 100 Patienten)

Akute Idiotie, Kopfabdrücke in der Wand, Verspeiste Schreibtische mit Salz und Pfeffer

Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 von 1'000 Patienten)

Kündigung, Aufschlagen von rohen Eiern auf dem Kopf, Verspeiste Schreibtische mit Essig und Öl

Seltene Nebenwirkungen (1 bis 10 von 10'000 Patienten)

Schwere Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen, Amokläufe, Schreibtischterrorismus

Sehr seltene Nebenwirkungen (weniger als 1 von 10'000 Patienten)

Spontane Selbstentzündung, Gründen extremistischer Sekten, Hautausschläge

Unbekannt häufige Nebenwirkungen (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Tragen von Hüten


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A

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A-Wagen, der:

[1]

Einheitsstadtbahnwagen der Stadtbahn Rhein-Ruhr. Fand es aber an der ➔ Ruhr häßlich und wanderte daher aus. Fühlt sich heute zum Beispiel am ➔ Olgaeck oder an der ➔ Russischen Kirche wohl.

[2]

angeblich ältestes Fahrzeug der Münchner ➔ Rammbahn, 1976 aus Abfallholz selbstgebaut (siehe auch: ➔ SPÅRVÄGEN)

[3]

Nordende eines jeden U-Bahn-Fahrzeugs

[4]

Fahrsperrentesteinrichtung mit unglaublichen Beschleunigungswerten

[5]

Medizinische Einrichtung zur Stärkung der Genickmuskulatur

Aaton, der:

➔ Beton von herausragender Qualität

Abadabadapter, der:

Multifunktionales Übergangsstück zweier inkompatibler Systemer, z.B. CEE63 auf Gardena, VDV auf ➔ ITCS, Zugsammelschiene auf Ethernet oder Hydrobremse auf 10erleitung.

Achse des Bösen, die:

Letzte Achse eines L6, der in der ➔ KOAA steht, welche im ➔ Leerfeldlager eine ➔ Rotausleuchtung generiert und damit den gesamten Betrieb am Nordkopf des Kolumbusplatzes lahmlegen zu vermag

Admiral von Schneider, der:

Erfinder der Schneider-Weißen

Aggroführer, der:

Fähiger ➔ Ossiführer (siehe auch ➔ Contradictio in adiecto).

Aktion Münchner Nägel, die:

Zusammenschluss nahverkehrsbegeisterter Eisenwaren, die sich jedoch nicht mit einem ➔ Wendehammer in die Wand schlagen lassen. Wichtigstes Projekt ist die Wiederverlängerung des 50ers von der ➔ Pelkovenkreuzung zum Moosacher Bahnhof, um für Einwohner und Verbandsmitglieder aus Johanneskirchen wieder eine Direktverbindung zum Alten Wirt in Moosach zu schaffen.

ALEC, der:

Anonymer Länderbahn-EuroCity. ➔ Mutantenzug aus dem ➔ Wahnland Bayern. Verkehrt bis ➔ Brod nad Lesy als ➔ ALEX, danach bei der ➔ Drahybahn als Eurocity bis ➔ Prahahahalavni nadraži. ➔ DB Netz ➔ sourct seine Verspätungen gerne aus. Betrieben von der ➔ Dieländer Bahn.

Alkopop Oberbayern, der:

Qualitätsbusunternehmen aus dem Münchner Norden. Der typische AO-Fahrer spricht noch weniger Deutsch als seine Fahrgäste (und des ist eine Leistung!), zählt auf einer Strichliste die abgeräumten Fahrradfahrer und kennt natürlich seinen Linienweg nicht. Um die Qualität des ➔ Busverkehrs der ➔ Firma weiter zu steigern, gründete man vor einigen Jahren die ➔ Münchner Londumper, eine gemeinsame Tochter von AO und Firma.

Aluhut, der:

Fieser Trick der ➔ Biotonne, der den ➔ Enjott davon abhält, ihre Gedanken zu lesen.

Am Amhart, der:

Flurname, benannt nach dem ➔ Amhart. Hier befindet sich der U-Bahnhof ➔ Antarktis Nord

A.-Merse-Strasze, die:

Autobahn im Münchner Südwesten und Namensgeber einer Haltestelle an 18er und ➔ Westtang-Ente. Benannt nach Andreas Alexander Alexanderowitsch Merse, dem Erbauer der Merseburg bei Halle in der Saale und Erstbeschreiber der "Merser Katze".

Amharras, der:

Platz im Münchner Südwesten, der so heißt, weil er am Café am Harras lag. Das Café ist passé, ➔ Busse halten aber trotzdem noch am Amharras.

Amhart, der:

Alte Form des Schmiedeblocks. Während heute nur noch der Amboss als Schmiedewerkzeug erhalten ist, gab es früher verschiedene Härtestufen für unterschiedlich weiche Metalle. So wurde Magnesium auf einem Amweich aus enthärtetem Wasser - in dieser Region traditionell aus der Harthof-Quelle (siehe auch ➔ Mineralwasservertriebsgesellschaft) - geschmiedet, Blei auf einem Amfest und Eisen auf dem Amhart. Mit dem Aufkommen des Stahls wurde eine noch härtere Stufe benötigt, der Amboss. Seit ungefähr 200 Jahren sind dagegen die weicheren Varianten weitestgehend in Vergessenheit geraten. Namensgeber der Flurnamens ➔ Am Amhart

Ampermeter, der:

Einheit der Flusskilometrierung der Amper. Wurde beim Bau der ➔ Isar-Ampere-Werke eingeführt, um zu wissen, wie viele Kilometer Fluss in die Isar fließen.

Anni-Albers-Allee, die:

Haltestelle der ➔ Rasenbahn. Hieß einst Anni-Albers-Straße, doch vergab irgendjemand das Kürzel AAA an sie, weshalb sie in Allee umgewidmet werden musste. Benannt nach Anni Albers, der Erfinderin der AA-Batterie.

Anpendeln, das:

Hochmodernes ➔ nachhaltig fittes Betriebsverfahren, das sich unter anderem in Berlin unter dem Namen ➔ Pendelverkehr ➔ bewährt hat. Wird zukünftig das ➔ Sexforschungszentrum vollständig von der Innenstadt abhängen, da künftig grundsätzlich ein ➔ Sichtanschluss in Fröttmaning angeboten wird. Stattdessen kann der Fahrgast 10 Minuten lang das Design des ➔ C2 bewundern.

Antarktis Nord, die:

U-Bahnhof am ➔ Am Amhart. Tägt seinen Namen wie auch ➔ Antarktis Süd deswegen, weil der Bahnsteig dieser Bahnhöfe zur vor allem zur nachmittäglichen Hauptverkehrszeit dank des ➔ bedarfsgerechten Takts wie eine große Pinguinkolonie aussieht: schwarz-weiße Gestalten, die sich auf engstem Raum aneinanderdrängen, um beim Warten auf die ➔ U-Bahn nicht zu erfrieren. Zusätzlich zu ihrer pinguinähnlichen Kleidung tragen die meisten von ihnen einen Vollbart und eine abgewetzte Ledertasche. Mutmaßich befinden sich unter den Businesspinguinen auch zahlreiche ➔ QuarTiere.

Antarktis Süd, die:

U-Bahnhof am ➔ Wiener Ring. Zur Etymologie siehe ➔ Antarktis Nord

Arno Kompatscher Intercontinental Worldport, der:

Zukünfitg wichtigster Verkehrsknotenpunkt des ➔ Kompatschergaus. Wird eines Tages Bozano/Bolzen zu internationaler Bekanntheit verhelfen. Sollte er doch nicht gebaut werden, ist vorgesehen, die Flugzeuge in Bozano/Bolzen auf Züge zu verladen, durch den Brennerbasistunnel nach Innsbruck-Kranebitten zu fahren und dort starten zu lassen.

ATLRM, die:

Assoziacione de Transporto Locale e Regionale di Mangare. Italienische Entsprechung der ➔ E-FUCK

Augsburg, die:

[1]

Mittelalterliche Burg. Erste Adresse für Brillen und Monokel bis zu ihrem Abriss.

[2]

Auf dem Gebiet der alten Augsburg entstandener Stadtteil ➔ Münchens mit eigener Mundart. Gilt trotz selbiger als schönster Stadtteil ➔ Münchens. Ist wichtiger als der ➔ Erdmittelpunkt und hat daher einen Hauptbahnhof. Besitzt einen illustren ➔ Eisenbahnschrottplatz. Aktueller Schaffensort des ➔ Casazza.

AuLiDo, die:

Augburg-Lindauer-Donnersbergerbrücker-Fernbahn. Führt heute nur noch nach Augsburg, nach Lindau fährt man stattdessen (logischerweise) über die Garmischer Fernbahn, zur Donnersbergerbrücke über den ➔ Donnersbergerbuckel.



B

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B-Tight und die U-Bahnmurmeln, die:

Krasser Beschleunigungsrapper. Wohnt nicht bei den krassen Checkern vom ➔ Felsennelkenanger, sondern eine Etage tiefer.

B-Ton, der:

Wohliges Drehstromsummen bei der Anfahrt eines B-Wagens. Nicht mit ➔ Beton zu verwechseln.

B-Wagen, der:

Fahrbare Saunaeinrichtung. Aufgusseinrichtung von der ➔ TAB nicht abgenommen. Maximalbreitenvorgabe für das Fahrpersonal des ➔ Tünels. Macht beim Anfahren den ➔ B-Ton

Babbl, die:

Fränkisches Weidengewächs
Bahnhof, der:

[1]

Bahnanlage mit mindestens einer Weiche, wo Züge beginnen, enden, halten, kreuzen, überholen oder wenden dürfen

[2]

Bahnanlage mit exakt einer Weiche, die im Relaisraum des Stellwerkes liegt und jedes Jahr gewartet werden muss, wo Züge beginnen, enden, halten, kreuzen, überholen oder wenden dürfen

[3]

Roter Backsteinbau mit mehr als einer Weiche, an dem Züge beginnen, verenden (sofern sie das nicht in der ➔ HW oder in Blindheim tun), halten, kreuzen, überholen oder wenden dürfen. Liegt im Münchner Osten direkt neben dem ➔ Osten. Heißt, obwohl es nur einen davon gibt, Bahnhof 2. Sitz der ➔ Tram-Werkstatt der ➔ Firma und bekannt für herausragende Arbeitsmoral. Hauptumsatzquelle vom ➔ Charly.

Bahnkirchner Holzhof, der:

Ehemaliger ➔ Geflügelbahnhof südlich der ➔ Haupthölle. Hat, da er ja inzwischen nur noch ein Holzhof ist, auch kein Dach. Abfahrtsort vom ➔ eMmmmmmmmmmm und der ➔ Südostbauernbahn.

Balkan, der:

Landstrich, der von halbseidenen Halunken und ➔ Mungos bevölkert wird. Mittelpunkt ist nicht der ➔ Erdmittelpunkt, sondern der ➔ Pröllbock von ➔ St. Hippolyt am Breitscheitel. Berühmt für seine ausgiebige Hip-Hop-Szene, begründet von ➔ MC Wolfgang Amadeus Mozart, der ➔ Beethovengang und den ➔ Trackshittaz.

Bandbreite, die:

Messgröße für den THC-Gehalt von Musikgruppen. Wird normalerweise in Mikrosöllner angegeben.

Barer Straße, die:

Straße in der Maxvorstadt. Benannt nach dem Bar, der Einheit des Drucks. Vor der Einführung des internationalen SI-Einheitenstandards hieß die Barer Straße Atüstraße. Das Amerikahaus am Karolinenplatz gibt seine Adresse dagegen mit "PSI-Straße" an.

Bass, der:

Rhythmusinstrument, erfunden von ➔ MC Wolfgang Amadeus Mozart. Gilt im Dachauer Hinterland als Aphrodisiakum.

Bauer, der große:

[1]

Landbewohner von unterdurchschnittlichem Verstand. Hat am Kennzeichen gern DAH, EBE, FFB, schlimmstenfalls sogar OAL oder PAN stehen. Verbringt den Tag meist in der ➔ Dreifelderwirtschaft. Erzeugt gerne ➔ Bäuerchen.

[2]

Siehe ➔ Zentralreserve

Bäuerchen, das:

Produkt des ➔ Bauers. Auf die Frage des Standesbeamten, wie es heißen soll, antwortete der Bauer nach einer langen Nacht in der ➔ Dreifelderwirtschaft mit einem Rülpser. Der Standesbeamte trug "Aarö" als Name ein. 1933 wurde nach ihm sogar die Aaröstraße in München-Johanneskirchen benannt.

Bauhouseplatz, der:

Platz mit ➔ Rasenbahnwendeschleife auf dem Grund der ehemaligen ➔ Furzkaverne. Bennant nach dem Bauhouse, einem elektronischen Musikstil, der in den 1990ern auf Baustellen entstanden ist. Einflüsse aus ➔ Betonbay, ➔ Zwölftonmusik (namentlich: dem Kasten Bier) und den Einsatz der großen ➔ Flex zeichnen ihn besonders aus.

bedarfsgerecht [Adj.]:

Siehe ➔ nachfragegerecht

Beethovengang, die:

Hip-Hop-Formation aus dem Nußdorf im Norden Wiens. Hausen am Ende des ➔ D-Wagens. Erzrivalen von ➔ MC Wolfgang Amadeus Mozart aus Salzburg und den ➔ Trackshittaz aus dem Mühlviertel.

Bender

[1]

, das: Stadt in Transnistrien. Hier wird ➔ das Butter gegessen.

[2]

, der: Schrotthandel aus Leverkusen-Opladen. Entsorgt alten Schrott der DB.

[3]

, der: Spedition aus Memmingen. Bringt der MVG neuen Schrott.

Beton, der:

[1]

Universelles Arbeitsmaterial. Eignet sich zum Bau von Minaretten, Kleiderhaken und sandigen Lampenfundamenten. Besonders guter Beton darf sich ➔ Aaton nennen. Nicht mit dem ➔ B-Ton zu verwechseln.

[2]

Vorwiegendes Transportgut der ➔ Busfahrer von ➔ Heidelberger Kies und Zement.

Betonmanufactur, die:

Bureau C3.38 im ➔ Haus, das Verrückte macht, in dem Fahr- und Dienstpläne fachmännisch ➔ betoniert werden. Mittelpunkt der ➔ Firma, da jeder erdenkliche andere Mitarbeiter drei Büros neben, über oder unter der Betonmanufactur sitzt. Arbeitsstätte des ➔ Dr. bet.fet.

Betriebsanlage Wildenrath, die:

Betriebshof der Münchner U-Bahn in Nordrhein-Westfahlen. Zwischenlager für den ➔ C2, bevor ein endgültiges sicheres Endlager für ihn durch die ➔ TAB gefunden worden ist.

bewährt [Adj.]:

praktisches Universaladjektiv, kann von "keine Lust" bis "totaler Scheiß" alles bedeuten

Bidet-Kaffee, der:

Kaffeemarke, die vor allem in Amtsstuben der Landeshauptstadt gern konsumiert wird, jedoch nur außerhalb der ➔ Mittagspause. Sein unverwechselbares Aroma nach abgestandenen Füßen und Bommel auf dem Kopf machen das Heißgetränk bei allen Freunden grauer Leitz-Ordner zu einem unersetzlichen Genussmittel.

Biotonne, die:

Akzeptiert Gurken und Tomaten aller Spender. Besitzer des ➔ krY. Siehe auch ➔ Mülltonnen unter sich.

Blausucht, die:

Siehe ➔ Najbrt. Nicht zu verwechseln mit ➔ Buntpunktseuche oder ➔ Gelbsucht.

Blinklichtstör, der:

Fischgattung. Kommt vor allem in grauen Gewässern - egal ob rechteckig oder quadratisch, hauptsache kastig - vor. Besitzt sogar einen eigenen Blinkgeber, der nichts mit Biolumineszenz, sondern mit simpler Relaistechnik zu tun hat.

Blitzdings, das:

[1]

Gerät der ➔ Firma, mit dem alle, die ➔ 6618 gesehen haben, behandelt werden.

[2]

Eingeschaltener ➔ B-Wagen vorm Harthof.

BOBycar, das:

siehe ➔ Brennbare Oberlandbahn

Bollfinger, der:

Sechster Finger an der Hand reicher Leute. Zum Zählen vieler Geldscheine unerlässlich. Namensgeber des Der-Bollfinger-Platzes in Grünwald bei München

bosnische Spur, die:

Schienenabstand von 760 Millimetern. Wird in der Au auch als ➔ Normalspur bezeichnet. Kommt hauptsächlich in Österreich vor (siehe auch: ➔ Ovo je Balkan)

Brennbare Oberlandbahn, die:

Ehemalige Wald- und Wiesenbahn aus Holzkirchen. Fiel in früheren Zeiten oft durch PR-wirksam brennende ➔ Integrale auf. Seit der Erfindung des ➔ Marodian zum richtigen Eisenbahnbetrieb avanciert. Outete sich im Winter 2015 als ➔ Transe.

Brod nad Lesy:

Bayrische Grenzstadt zum ➔ Tschech-Ei. Hier überqueren täglich viele ➔ ALEC die Grenze und mutieren dabei von Regional- zu Fernverkehr (siehe auch ➔ Mutantenzug).

Brömmelnde Rumpelbahn, die:

➔ Transsexueller Eisenbahnbetrieb aus ➔ Datschiburg. Schwäbische Schwester des ➔ BOBycars, wird gerne mal von Holzkirchen vergessen.

Bruck, die:

[1]

Möglichkeit, einen Fluss zu überqueren. Besonders in Österreich sehr beliebt, da man auf ihr selten nasse Füße bekommt. Nicht zu verwechseln mit der ➔ Fürstenfeldbruck

[2]

Österreichischer Universalortsname. Siehe auch [3] bis [➔ 42]

[3]

Bruck an der Leitha (siehe auch ➔ Leithawagen)

[4]

Bruck an der ➔ Mur

[5]

Bruck am Ziller (siehe auch ➔ Chillertalbahn)

[6]

Bruck an der Großglocknerstraße (siehe auch ➔ Großglockner)

[7]

Bruck am Ostrong

[8]

Bruck an der Aschach

[9]

Bruck bei Hausleiten

[10]

Bruck bei Tödling

[11]

Bruck im Holz

[12]

Bruck an der Lafnitz

[42]

➔ Bruck - St. Veit

Bruck - St. Veit, das:

Ultimativer Österreichischer ➔ Bundesbahn-Bahnhof. Besitzt einen ➔ Pröllbock, ➔ Chris Lohner, befindet sich an einer ➔ Selbstbedienungsstrecke, hat einen ➔ Pflatsch am Bahnhofsgebäude und taucht in ➔ Preistabelle 1 auf.

Bruder Jacob, der:

Vielseitiger Unternehmer und Mönch des frühen 20. Jahrhunderts, der aus dem Kloster Andechs heraus Geschäfte trieb. Den Schienenfahrzeugbau revolutionierte er durch das ➔ Jacobsdrehgestell. Gleichzeitig verfolgte er eine Karriere in der Musikindustrie, sein Hit "Bruder Jacob, schläfst du noch?", der in zahlreiche anderen Sprachen übersetzt wurde, ist bis heute weltweit bekannt (ebenso wie eine Kooperation mit einem bekannten internationalen Hersteller aufblasbarer Waschmaschinen, bei der die Textzeile "Sonnez les matines" durch "alte Waschmaschine" ersetzt wurde). Er erfand damit den Kanon (englisch Canon). Weitgehend unbekannt ist jedoch, dass die zur Vermarktung der Musikrechte gegründete Firma International Canon Corporation (ab 1967 nur noch "Canon") im Jahr 1908 mit dem Bau von Fotoapperaten und Scannern begann. Die Produktion von Scannern wurde jedoch bereits 1909 aufgegeben, da zu diesem Zeitpunkt noch keine Computer mit USB-Anschluss in Serienfertigung waren - damit konnten die Geräte nur über den langsamen Parallel Port betrieben werden. Auf die Frage, warum Jacob sein Kloster nicht verließe, antwortete er 1915 einem Journalisten: "Da herinn schmeckts Bier besser."

BROMBERG, der:

Ausdruck des Internet-Jargons. Kombiniert mit anderen Ausrufen wie "HAHA", "ROFL" oder "LOL" gibt er ihnen die Note des Ausgelachtwerdens. Benannt nach ➔ Büdgosch in ➔ Polen.

Bücherknast, der:

Einladender Bau auf dem Gelände nördlich des ➔ Stuttgarter Hauptbahnhofs. Schirmt die innenliegende Intelligenz möglichst optimal von der Außenwelt ab. Architektonische Leitung des Projekts hatte das Büro "Beton-Bunker Bludenz" vom ➔ Balkan, das echten österreichischen ➔ Aaton aus ➔ St. Beton im Arlberg für dieses Projekt importieren ließ.

Bumsen, das:

[1]

Beschäftigung der ➔ Transen. Hat leider oftmals ein schreckliches Ende wie in Hordorf oder Bad Aibling.

[2]

Beschäftigung des ➔ Localbahnvereins. Führt oftmals zu verschüttetem Bier und verprügelten Schaffnern.

[3]

Lindauer Spezialität. Wird vorangekündigt mit einem "dreifachen Halten" und vorvorangekündigt mit einem "wenn jetzt gleich ein dreifaches Halten kommt".

[4]

Sammelbezeichnung für von vorne und ➔ von hinten

Bundesbahn, die:

Verkehrt in diversen Ländern im Osten oder Süden Deutschlands (z.B. auf dem ➔ Balkan, im ➔ Land, in dem sowieso alles besser ist, oder bei den ➔ Südsüdtirolern). Bei ihr war früher alles besser und hätte es alles nicht gegeben.

Bundesplatz, der:

Beliebter Umsteigepunkt im Berliner Südwesten. Verdankt seine Beliebtheit der Zuverlässigkeit von U9 und ➔ Ring. Benannt nach Wilhelm Bundes, dem Erfinder des sechzehneckigen Bundesrads, in dessen Gedenken jedes Jahr der Bundestag gefeiert wird (nicht zu verwechseln mit Wilhelm Lades, der zusammen mit Bundes die Bundeslade erfand).

Buntpunktseuche, die:

Schwere Krankheit moderner Triebwagen, die sich durch bunte Punkte in der Frontscheibe manifestiert. Führt zu Inkompatibilität zu Artgenossen. Um den Betrieb dennoch aufrecht erhalten zu können, werden Tabellen erstellt, in denen angegeben ist, welche Farben mit welchen gekuppelt werden dürfen, welche Kombinationen nur in eine Richtung funktionieren, und welche Kombinationen zu einer sofortigen Detonation führen. Klassisches Opfer ist der ➔ Desastro, es sind aber auch Fälle beim ➔ Quietsch oder beim ➔ 612 bekannt. Nicht mit der ➔ Gelbsucht oder der ➔ Blausucht

Butter, das:

Beliebter Transnistrischer Brotaufstrich. Wird auch in Moldova gegessen, allerdings ausschließlich ohne Artikel.

Bus, der:

Flexibles, innovatives, teamfähiges, kreatives, belastbares und kreatives Verkehrsmittel. Wird zumeist von ➔ Dagobert-Bus oder anderen ➔ Kopulationspartnern gefahren. Die Benutzung ist je nach Kopulationspartner irgendwo zwischen "nicht empfehlenswert" und "stark gesundheitsgefährdend" zu bewerten. Der Bus hat sich jedoch ➔ bewährt. Tritt vereinzelt auch als ➔ Buszug, ➔ MetroBus oder ➔ ExpressBus auf.

BUS BRUNZEN, das:

[1]

Von der oberen Plattform. Freihändig. Winkend. NICHT mit den Händen winkend.

[2]

Wahrer Grund für das mysteriöse Waldsterben rund um ➔ Funktürme

Buszug, der:

Die ultimative Lösung aller ➔ Münchner Verkehrsprobleme. Ein Buszug ersetzt 5 ausfallende U-Bahnen oder 27 ausfallende Straßenbahnen. Noch viel ultimativerer als U-Bahn, S-Bahn und Transrapid zusammen. Gibt es entweder mit Anhänger von ➔ Heß oder von ➔ Göbbels.

BVG, die:

Berliner Vergehrsbetriebe. Der ursprüngliche Name Berliner Verkehrsbetriebe (BVB) wurde nach der Wiedervereinigung in den wesentlich besser passenden Namen Berliner Verspätungsgesellschaft geändert. Das alte Kürzel BVB wurde danach billig von einem Rasenballsportverein aan der ➔ Ruhr aufgekauft (siehe auch ➔ Gelbsucht).

BVN, der:

Siehe ➔ Rexer



C

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Cargosonne, die:

Erleuchtet die Nacht für das ➔ fahrende Volk von ➔ Cargo, ➔ Locomotion oder anderen obskuren ➔ Schachterlbahnen. Wem die Cargosonne noch zu hell ist, hilft nur Anheuern beim ➔ Tünel.

Casazza, Walter:

Wunderwaffe der Autolobby, um den ÖPNV möglichst vieler Städte unbenutzbar zu machen. Treibt bei seinem Zug durch Deutschland eine Horde von ➔ Flüchtlingen vor sich her.

Casazzaflüchtling, der:

Meist kompetenter Mitarbeiter eines Verkehrsbetriebes, der aufgrund der herausragenden menschlichen Qualitäten des ➔ Casazzas in die Diaspora zog. Sollen trotz der Kompetenzresistenz der ➔ Firma auch vereinzelt in ➔ München Zuflucht gefunden haben.

Cent-Linger-Tor, das:

Ehemaliges Stadttor am Südende der Münchner Altstadt. Benannt nach einem legendären Banditen, der hier im mittleren bis späten 13. Jahrhundert sein Unwesen trieb. Der ursprünglich aus Lingen an der Ems stammende Halunke nahm jedem Kaufmann, der die Stadt in Richtung Süden verlassen wollte, ein Zehntel (daher der zeitgenössische Name "Cent-Linger") seines Vermögens ab, und verprasste seine Beute anschließend im nahegelegenen Krabblergarten. Das Stadttor wurde bei seiner Errichtung im frühen 14. Jahrhundert auf Anregung des Stadtkämmerers nach dem Vorbild des modernen Steuerwesens benannt.

Charly, der:

Fachgeschäft für hochprozentige Alkoholika direkt gegenüber vom ➔ Bahnhof. Fördert aktiv Betriebsklima und Motivation. Pläne einer Schnapsleitung in den ➔ Bahnhof wurden vom ➔ Betriebsrat vereitelt, daher wurde seine Kneipe als Teil des Betriebsgebietes definiert. Da sich jedoch nur im Bahnhof selbst Stechuhren befinden, sind zum Ein- und Ausstempeln gefährliche Überquerungen der Einsteinstraße von Nöten. Bietet ebenso ➔ Freaks und ➔ Fuzzies, die auf die Ankunft vom ➔ Bender warten, trockenes und dennoch feuchtfröhliches Obdach.

Crema Torium, die:

Italienische Version der Creme Brulée (frz. "Verbrannte Creme"). Wird gern mit frischem ➔ PU-Schaum garniert serviert.



D

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Dagobert-Bus, der:

Siehe ➔ VBN

Datschiburg, die:

Kläglich gescheiterter Versuch, die abgerissene ➔ Augsburg aus Backwaren wiederzuerrichten.

DB Meise & Floristik, die:

Grüner ehemaliger Betriebszweig der ➔ DB TJ ND. Einstiger Quell innovativer Betriebsverfahren wie zum Beispiel ➔ NudEL oder ➔ RIGA. Heißt heute ➔ DB Fernverkehr.

DEFAS, das:

Deppertes fehlerhaftes Auskunftssystem. Sollte eigentlich in allen Umsteigebahnhöfen hängen und dort die gesammelten Umsteigemöglichkeiten anzeigen, beschränkt sich aber auf höchst informative Anzeigen wie "Zur S-Bahn" in Trudering.

Deisenhofen, den:

Endstation aller besoffener ➔ Intersuff-Besucher nach der 3. Runde ➔ Mamadoof.

Demotivation, die:

Wird hervorgerufen durch Puff im Werkzeugwagen und leere Bierflaschen auf dem Lokumlauf. Lässt sich durch volle Bierflaschen im Führerstand nachhaltig beheben.

den Kanton Grüßen, das:

➔ BUS BRUNZEN in Realp. Siehe auch ➔ die Aussicht genießen

Depp, Ajeda:

Niedrigqualifizierte Flachkraft im ➔ Bahnhof. Ist für das ➔ Drehen zuständig, denn "Drahn kann Ajeda Depp".

Desastro, der:

Dieseltriebwagen aus dem Hause Siemens. Ist dank seiner innovativen Getriebesteuerung als einziges Fahrzeug in der Lage, gleichzeitig vorwärts und rückwärts zu fahren. Sollte eigentlich mit allem möglichen anderen Zeug kuppelbar sein, was aber aufgrund von Softwareproblemen nie umgesetzt wurde. Klassisches Opfer der ➔ Buntpunktseuche.

die Aussicht Genießen, das:

➔ BUS BRUNZEN in Realp. Siehe auch ➔ den Kanton grüßen

Dieselcrewkraut, das:

Mehr oder weniger rauchbare Pflanze. Wird von der Dieselcrew der Dampfbahn Furka-Bergstrecke unter besonderen klimatischen Bedingungen im Bedretto-Fenster gezüchtet. Macht den Rauchenden immun gegen Kohlenmonoxidvergiftungen, und lässt sich sogar im luftleeren Tunnel problemlos anzünden.

Disney, Volt:

US-amerikanischer Filmemacher. Ging in die Geschichte als Regisseur einiger der spannendsten Filme, die je gedreht wurden, ein; wie zum Beispiel "Psycho" (eine Dokumentation über den ➔ Enjott), "Das Vögeln" (ein Film, der die ➔ Hobbys des ➔ Dr. bet.fet. beleuchtet) oder "Der Mann, der zuviel wußte" (ein Thriller über die ➔ Betriebsstasi der ➔ Firma). Die Einheit der Spannung, Volt, ist bis heute nach ihm benannt, und damit indirekt ebenso der berühmte ➔ Pfuscher-Leerfilm ➔ Rauchende Volts.

Donnersbergerbuckel, der:

Überwerfungsbauwerk und großes Wunder der Technik westlich München Hbf, unter dem ➔ Arnulfsteg. Ermöglichte wider Erwartens die Einfädelung der S7 in den ➔ Stamm und die Ausfädelung von ➔ M27 und ➔ Buszug in den ➔ Starnberger Geflügelbahnhof. Seine Unmöglichkeit wurde doch aufgehoben, indem man nicht nur die ausfädelnde Strecke in den Geflügelbahnhof anhebt, sondern gleichzeitig auch das Stammstreckengleis absenkt. Siehe auch: ➔ einmal über den Buckel scheißen.

Doppelgelenk-Doppelstockbus mit Doppelgelenk-Doppelstockanhänger, der:

Antwort auf die Frage »Wollt Ihr den totalen ➔ Buszug?«. Wird langfristig die U-Bahn ersetzen, da für ihn die TAB nicht zuständig ist.

Dr. bet.fet., der:

Erster anerkannter Doktor des Betonfetischismus. Wohnt in einem Betonbunker und arbeitet in der ➔ Betonmanufactur. Plant, nach seinem Ausscheiden aus dem ➔ Haus, das Verrückte macht, entweder einen kombinierten Lehrstuhl für Betonierarbeiten an ➔ Planetarien, Musik- und Fahrplanwissenschaften einzurichten, oder alternativ dem ➔ Admiral ganztägig zu huldigen.

Dr.-Ing.-Baier-Kreuzung, die:

Pilotversuch der Einführung ➔ Linz Haltestellennamen in München. Trägt die Beinamen „Karlstor. Stachusbrunnen. Amtsgericht München. Landgericht München 1. Oberlandesgericht München. Justizpalast. Staatsministerium für Justiz. Alter Botanischer Garten. Alte Börse. Kaufhaus ‘Oberpollinger’. ‘Mathäser’-Filmpalast. Stachusbauwerk. Palais Lenbach. Partybanane. Alte Akademie. St. Michael. Bürgersaalkirche. Konsulat der Tschechischen Republik. Honorargeneralkonsulat der Republik Mauritius“. Westliches Ende der ➔ Dr.-Ing.-Baier-Strasze. Hieß einst ➔ Stachplatz (Karlus), wurde aber umbenannt, um einen der verdienstvollsten Mitarbeiter der ➔ Firma auf alle Zeiten zu ehren. Siehe auch ➔ Martiuskreuzung, ➔ Pelkovenkreuzung

Dr.-Ing.-Baierstraße, die:

Straßenzug zwischen Stachplatz und Herr-Mannling-Straße. Benannt nach einem Wiener Schienenfahrzeugingenieur.

Drahenbahn, die:

Siehe ➔ Rammbahn. Nicht zu verwechseln mit der ➔ Drahybahn.

Drahybahn, die:

➔ Bundesbahn in Tschechien. Leidet unter ➔ Blausucht im Endstadium. Nicht zu verwechseln mit der ➔ Drahenbahn.

drei Ausrufezeichen, die:

Beliebte tschechische Detektivreihe (»Die drei Ausrufezeichen und das geschlossene Stahlwerk«, »Die drei Ausrufezeichen und die unfertige Parteizentrale«, »Die drei Ausrufezeichen und der Bahnhof von Bohumín«, »Die drei Ausrufezeichen fahren nach ZÁTIŠÍ!!!«). Wurden im Studio ➔ Najbrt erfunden und sofort blau angemalt.

Dreifelderwirtschaft, die:

Tradition ländlicher Gefilde. In Ihr werden die Erzeugnisse dreier Felder ausgeschenkt: einem Gerstenfeld, einem Hopfenfeld, und einem brachliegenden Feld, da der ➔ Bauer zu besoffen war, es zu bestellen.

Dreimeterspur, die:

Einzig wahre Spurweite für echte Größenwahnsinnige. Wurde vom Föhrer erdacht und sollte einst ganz Europa verbinden. Während die Legende, dass sich die ➔ Normalspur an der Breite eines englischen Pferdehinterns orientiert, nicht stimmt, ist jedoch belegt, dass sich ➔ Hitler bei der Dreimeterspur vom Hintern einer englischen Urlauberin am Stand inspirieren ließ.

Dütsche Rügionülüsünbühn, dü:

Üsünbühn-Ünfrastrüktürünternühmen. Der Rest dieses Lexikoneintrags wurde auf anwaltliches Anraten hin entfernt.



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EFA, die:

Elektronische Falschauskunft. System zur Fahrgast-Fehlleitung. Wichtiger Bestandteil des ➔ integralen Matschfahrplans.

Effnerplatz, der:

Platz mit ➔ Rasenbahnschleife im Osten der Stadt. Benannt nach Hugh Effner, dem Erfinder des Playboys. Sein Lieblingsmodel wurde in abstrakter Form als ➔ Strickliesel nebenan aufgestellt.

Einfahrsignal, das:

[1]

Unverzichtliches Bauteil der Vollbahn-LST

[2]

Im ➔ Münchner U-Bahn-Bereich sogenannte "Altlast", wird durch ➔ Optimierung zunehmend entfernt

einmal über den Buckel Scheißen, das:

Tätigkeit von Zeitkarteninhabern, die ➔ BOBycar und ➔ M27 zwischen ➔ Starnberger Geflügelbahnhof und Donnersbergerbrücke über den namensgebenden ➔ Donnersbergerbuckel weniger zur Beförderung, sondern vorrangig zum Benutzen des Zugklos, nutzen.

Einpegeln, das:

Konsum alkoholischer Getränke vor dem Begin der ➔ Band. Macht für den Tontechniker den Sound eklatant besser.

elZB, die:

Versuch, die ➔ Optimierung der ➔ Einfahrsignale auszugleichen. Materialschonend für Schleifstücke und Fahrgäste. Nicht zu verwechseln mit der ➔ LZB

Eminönü, die:

[1]

Station der Linie T1 in Istanbul

[2]

Palast des ➔ Königs und seiner Untertanen. Standort der ➔ Betonmanufactur
eMmmmmmmmmmm, der:

Siehe ➔ Marodian

Erdmittelpunkt, der:

Nicht der geometrische, aber der kulturelle und vor allem verkehrliche Mittelpunkt der Erde, gelegen im Westen von ➔ München unweit eines verkehrlich miserabel erschlossenen Fernbahnhofs. Ungefähr so ungemütlich wie der geometrische Erdmittelpunkt, nur nicht ganz so schön. Anhänger der ➔ Pasingverschwörung halten den Erdmittelpunkt nicht nur für das Zentrum der Welt, sondern auch für das tatsächliche Zentrum ➔ Münchens.

Ersatzsignal, das:

Ersetzt das reguläre Fahrtsignal, wenn auf Drucktastenstellwerken die ➔ Signalgrüntaste defekt ist, oder auf ➔ ESTW der ➔ Mauszeigerparkplatz leer ist. Kann zu schweren Unfällen führen, und wird daher (und weil sowieso immer irgendwas kaputt ist) bei der Münchner ➔ U-Bahn meist per Ersatzsignal-Automatik angefordert.

Euro-Indusipark, der:

Gewerbegebiet im Norden ➔ Münchens, zwischen ➔ Bauhouseplatz und dem ➔ Kiffergarten. Entstand auf alten Flächen des ➔ Ausbesserungswerk Freimann und wurde ihm zu Ehren nach der dort entwickelten Euro-Indusi, einem gescheiterten Versuch, der induktiven Zugsicherung zur ➔ Weltherrschaft zu verhelfen, benannt.

Europäisches Pfarrplanzentrum, das:

Koordiniert alle Pfarrpläne, damit in ganz Europa am gleichen Tag Sonntag ist.

ExpressBus, der:

Neuartige Fördermethode heißer Luft. Weitaus ineffizienter und umweltzerstörender als jeder Ventilator, daher mutmaßliches getarntes CSU-Geheimforschungsprojekt und heißer Anwärter auf das Amt des bayrischen Ministerpräsidenten.



F

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Fahrgastbedienungsbrigarde, die:

Erfindung aus der Ukraine. Wünscht allzeit gute Fahrt und sorgt sich um Wohl und Teeversorgung der Fahrgäste. Anderswo benutzt man hierfür ➔ Mülltonnen, ➔ Gebädereiniger oder gar den ➔ Henry.

Fahrspannungseinstellung durch Fahrschalter, die:

Feature vor allem auf Nebenbahnen. Eine Oberstromgrenze ist hierbei nicht vom Fahrzeug, sondern vom Unterwerk vorgegeben. Geht vor allem mit der ➔ Blindleistungsschleiche sehr gut.

Faultürme von Großlappen, die:

Architektonisches Highlight im Norden ➔ Münchens. Kann es dank schicker Edelstahlverkleidung mühelos mit dem ➔ Schlauchboot aufnehmen. Steht in ➔ Großlappen zu Füßen des Münchner ➔ Möhlbergs. Größte Ansammlung von Scheiße Münchens gleich nach Staatskanzlei und dem ➔ Haus, das Verrückte macht

feines Wolki, das:

Entsteht durch ➔ Freude am Aufschalten gegenüber Radfahrern.

Fernkälte, die:

Grindcore-Chillout-Bandprojekt vom ➔ Enjott und dem ➔ Dr. bet.fet.

FiE, der:

➔ Freak im Einsatz. Führt den ➔ ÖzF manchmal auch weit aus seinem Zuständigkeitsbereich hinaus (zum Beispiel den ➔ 27er auf den 28er).

Firma, die:

[1]

Roman von John Grisham über einen sympathischen, mitarbeiter- und kundenfreundlichen Arbeitgeber

[2]

Weniger sympathische Realität, die den ÖPNV in ➔ München designt. Residiert in der ➔ Eminönü, umfasst aber auch den ➔ Bahnhof, den ➔ Osten, den ➔ Westen, ➔ BN, ➔ BT, ➔ BS und die ➔ HW - und natürlich die ➔ BW.

Flachkraft für Laberlogistik, die:

Hochqualifizierte Flachkraft. Wird gern im ➔ Bahnhof eingesetzt. Ist qualifizierter als ➔ Ajeda Depp.

Flatterband, die:

Ziemlich mittelmäßige Band mit ➔ Kurt Gurt an der Ukulele, ➔ Andreas Kreuz an der Heimorgel und den ➔ Mungos an den Bongos.

Freak, der:

ÖPNV-Pseudoexperte. Wird von der ➔ Firma meist nicht bezahlt, weiß oftmals aber, die Desinformation der ➔ Firma gegenüber des ➔ fahrenden Volks zu umgehen, und erfindet im Zweifel einfach Informationen selber. Ist daran zu erkennen, dass nur er Nutzername und Kennwort fürs ProFahr weiß

Freude am Aufschalten, die:

Effekt bei ➔ P-Wagen-Fahrern am Mariahilf- oder Elisabethplatz stadteinwärts. Beliebte Waffe gegen Porsche- und SUV-Fahrer von Leuten, die wissen, wofür man den ➔ 11. Kontakt wirklich verwendet. Siehe auch NICHT ➔ Zentralreserve

Freuwillige Feierwehr, die:

Sozialer Mittelpunkt des ➔ Bauern. Verbringt die Zeit damit, Hydranten zu spülen (vor allem die hinterm Tresen) und - wenn es schon keine Brände gibt - den Durst zu löschen.

Fünffelderblock, der:

Sonderform des karierten Collegeblocks. Besitizt, um Kosten zu sparen, statt Karo nur fünf Felder. Nicht zu verwechseln mit der ➔ Dreifelderwirtschaft.

Funkturm, der:

Pilgerstätte des ➔ TUNNels. Wälder rund um Funktürme sind oftmals von einem mysteriösen Waldsterben betroffen (siehe auch: ➔ BUS BRUNZEN)

Furzkaverne, die:

Ehemaliger Militärkomplex im Norden ➔ Münchens. Entgegen des Namens wurden hier keine biologischen Kampfmittel hergestellt, sondern ➔ Nachbrenner betrieben. Wurde vor einigen Jahren abgerissen und wird langsam durch vollbärtige ➔ QuarTier ersetzt. Zur Anbindung baute man eine ➔ Rasenbahn von der ➔ Muh über ➔ Anni-Albers-Allee zum ➔ Bauhouseplatz

Fuzzy, der:

Sonderform des ➔ Freaks mit Kamera. Sind seit dem Einschlafen des ➔ Münchner Trambahnkriegs nur bedingt gesellige Zeitgenossen. Beim ➔ fahrenden Volk nur teilweise beliebt und wird daher gern mit ➔ Warnwesten im Fahrerstand vertrieben.



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Gebäck, das:

Wird gerne an Bahnhöfen geklaut. Daher werden Fahrgäste über zahlreiche Informationsmedien informiert, dass man sein Gebäck bitte nicht unbeaufsichtigt lassen soll. Mutmaßlicher Drahtzieher ist wohl das ➔ Krümelmonster.

Geflügelbahnhof, der:

Einrichtung am Münchner Hauptbahnhof zur Verladung von Geflügel und anderem selbstverladendem Stückgut. Gab es früher nördlich von der ➔ Haupthölle für die Züge nach Starnberg (siehe auch ➔ Starnberger Geflügelbahnhof) und einmal südlich für die Züge nach Holzkirchen. Nach dem Bau des ➔ Donnersbergerbuckels zogen jedoch auch die Züge nach Holzkirchen in den Starnberger Geflügelbahnhof, und der Holzkirchner Geflügelbahnhof wurde zum ➔ Bahnkirchner Holzhof. Durch die räumliche Nähe zueinander beträgt die Umsteigezeit im Hauptbahnhof daher meistens mindestens einen ➔ Transrapid.

Gelbbalken, der:

Eingebrannte Fläche im U-Bahn-Zugzielanzeiger auf dem Bahnsteig. Wird ausschließlich zur Anzeige behobener Störungen verwendet.

Gelbsucht, die:

Schwere Krankheit (wissenschafftlicher Name: Morbus Klopp), bekannt nur bei einzelnen Fällen in der Au oder an der ➔ Ruhr. Führt zu hoher Affinität zu ➔ Baugerüpel und ➔ Messgerümpel sowie zu gelben Rasenballsportvereinen. Nicht zu verwechseln mit ➔ Blausucht und der ➔ Buntpunktseuche.

Geldau, die:

Ortschaft im ➔ Östen. Seit Jahrhunderten bekannt für seine Gärtnereien. Hier werden die berühmten Geldautomaten gezüchtet. Nachbarstadt von ➔ Parkau.

General Electrix, der:

General gallischer Abstammung. Erfand im Jahre 1890 zufällig die Elektrik, als er auf die Idee kam, in seine Fernsehfernbedienung statt toter Frösche eine Batterie von ➔ Anni Albers einzusetzen. Diese wurden bislang vor allem als Schmuckstück getragen, kamen durch den General aber zu einer völlig neuen Verwendung. Kollege und guter Freund des ➔ Admiral von Schneider. Aus dieser Freundschaft entstand schon früh die bis heute bestehende Unzertrennbarkeit von Elektrikerhandwerk und Alkoholismus (siehe auch ➔ Gutes vom Pfuscher). Um seine Entdeckungen zu vermarkten gründete er die Firma General Electrix, da jedoch noch nicht alle Schreibmaschinen und Computertastaturen am Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Buchstaben x ausgestattet waren, wurde der Firmenname der Einfachheit halber in General Electrics geändert.

Globalpreis im quittungslosen Bordverkauf, der:

Unbürokratisches Verfahren zur Entrichtung des Fahrpreises. Besonders bei ➔ Schäfäräh und in Moldova gerne angewendet um Papier zu sparen. Bei der Schäfäräh wird man bei einer allfälligen Zugsrevision vom Revisor dafür jedoch erschossen, während in Moldova lediglich ein zweiter quittungsloser Globalpreis gelöst werden muss.

Glücksrad, das:

[1]

Sehr langweilige Spielshow für Fahrdienstleiter. Endete meist mit dem Satz "Ich kaufe eine FHT und möchte auflösen!". Zu Eklats kam es während der Sendung zwei mal. 1987 wollte ein Fahrdienstleiter aus Murnau Flusssäure kaufen, um aufzulösen. 1990 wurde das Glücksrad während der Sendung endgültig zerstört, da man einen ➔ ostdeutschen Fahrdienstleiter eingeladen hatte, dessen Stellwerk noch ➔ Fünffelderblock besaß. Er kurbelte so energisch, dass das Glücksrad abhob und die Studiodecke perforierte.

[2]

Innovatives Betriebsverfahren im ➔ Stamm. Statt an den ➔ spanischen Bahnsteigen grundsätzlich rechts aus- und links einsteigen zu lassen, wird künftig für jeden Zug im Aufsichtshäuschen am Bahnsteig ein Glücksrad gedreht, um zu bestimmen, welcher Bahnsteig der Ausstiegsbahnsteig ist. Damit werden die Menschenmengen auf den Bahnsteigen besser verteilt.

Gnampf, der:

[1]

Titel eines Buchs von ➔ Hitler Ölmez: "Mein Gnampf. Die letzten Tage im Bonker"

[2]

Nutzpflanze aus dem Alpenländlischen. Mutmaßlicher Bestandteil des ➔ Dieselcrewkrauts. Eignet sich gut zum Garnieren von Pizza Romana. Bestandteil des Liechtensteiner Nationalgerichts "Gnämpfli mit Rösti", der einzigen Spezialität, die dieses Land je hervorbrachte.

Gnampflwang, das:

Endpunkt einer Kohlenbahn in Oberösterreich. Hier wurde nicht mit dem ➔ Trimmelkamm, sondern mit dem Timelkamm, einer lokalen Variation, der Stein gekämmt. Hat mal zur Landesausstellung sehr viel Geld bekommen und dient heute als stehendes Eisenbahnmuseum (daher nicht zu verwechseln mit ➔ Stern + Hafferl) für den gesamten ➔ Balkan.

Göte, Friedrich:

Namensgeber des ➔ Göteplatzes in München. Lebte im 19. Jahrhundert in Weimar und sah ➔ E. T. A. Schiller sehr ähnlich. Mehr als dies und sein berühmter Ausspruch "Ich bin nicht Schiller!" ist nicht über ihn bekannt, allerdings wird angenommen, dass Schillers Opus "Faust. Eine Prügelei" Anleihen an Götes Leidensweg nimmt. Zur Erforschung seines Lebens gründete man daher das ➔ Göte-Institut

Göteplatz, der:

Platz mit ➔ Nestlerbahnhof. Benannt nach ➔ Friedrich Göte. Einst wollte ➔ Hitler hier seine Ost-West-S-Bahn vom Hauptbahnhof zum Ostbahnhof bauen; doch hielt er die Karte falsch herum, und so baute er versehentlich ein Stück in Nord-Süd-Richtung. Erzürnt darüber griff er ➔ Polen an. So geriet der Tunnelstumpfen in Vergessenheit, wurde fortan als ➔ Pilzzucht verwendet und damit effektiv konserviert. Beim Bau des ➔ Tünel beschloss man dann, das Stückchen am Göteplatz in das neue Qualitätsverkehrsmittel zu integrieren.

Grand Onion, die:

Siehe ➔ Zwiebelkreuzung.

Großer Aber, der:

Berg im Bayrischen Wald. Wird von Ortsansässigen auch als "Berg des Gegensatzes" bezeichnet. Einer alten niederbayrischen Tradition nach wurden früher Bedenken aller Art vom ➔ Sicherheitsbeauftragten auf purpurfarbenes Papier geschrieben, und einmal wöchentlich vom Bedenkenträger auf den Großen Aber getragen. Dort wurden die Papierstücke in einem großen Fass Bier ertränkt, womit sie als hinreichend bearbeitet galten. Inzwischen wird das Bier in zahlreichen ➔ Dreifelderwirtschaften ausgeschenkt, was dazu führte, dass die ➔ Bauern ihre Bedenken heute ohne dem Umweg über Papier und Berg gleich direkt im Bier ertrinken.

Großglockner, der:

Berg auf dem ➔ Balkan. Sollte dereinst eine große Glocke erhalten (daher der Name), DHL stellte aber mal wieder falsch zu. So landete die -> Discordia 2000 versehentlich im ➔ Kompatschergau

Großlappen, der:

Klärwerk ➔ Münchens. Gerüchten zufolge gibt es ein direktes Verbindungsrohr von der Staatskanzlei direkt in die ➔ Faultürme von Großlappen. Bekannt aus dem Münchnerischen Ausspruch "Tuts a Kleinhadern oder muss' a Großlappen sein?"

Gurt, Kurt:

Sicherheitsbeauftragter im ➔ Wahnpark. Nicht zu verwechseln mit ➔ Kettenkurti. Geht in seiner Freizeit mit der ➔ Flatterband auf Tournee.



H

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Hades, der:

[1]

Griechische Unterwelt. Entrichtet man seinen Obulus beim Fährmann Charon, wird man in sie hineinbefördert. Dem Frevler drohen hier ewige Qualen im Tartaros, wie das Schöpfen von Wasser in einem löchrigen Krug oder das Rollen eines Steins auf einen spitzen Berg.

[2]

Freisinger Unterwelt. Entrichtet man seinem Obulus beim Fahrkartenautomaten, wird man mit ihr herumbefördert. Dem Fahrgast drohen hier ewige Qualen im ➔ Omnibus, wie der Fahrstil der Fahrer vom Hadersdorfer oder auseinanderfallende Fahrzeuge.

Halbleiter:

[1]

, der: Nur für einen Fuß geeignete Leiter, besitzt nur einen einzelnen Holm

[2]

, die: Erst leitend, überlegt es sich dann aber doch anders und hat Kopfschmerzen

[3]

, der: Solider Mittelbau eines guten Unternehmens. Steht zwischen Belegschaft und dem ➔ sechsten Stock. Ist meist höher dotiert als seine Kolleginnen auf der Platine. Siehe auch ➔ Burkhart

Hammerwende, die:

[1]

Tätigkeit, die ein Handwerker nach dem Hammerfall ausüben muss, um weiterarbeiten zu können.

[2]

Effizientes Betriebsverfahren der ➔ Firma. Statt in einer vollwertigen Wendeschleife seine ➔ Rammbahn einfach umzudrehen, wird ein ➔ Schleifenkrüppel oder ein ➔ Wendehammer verwendet. Steigert die betriebliche Effizienz ins unermessliche und ist daher ➔ nachhaltig fit.

Haus, das Verrückte macht, das:

Siehe ➔ Eminönü

Happy Auer, der:

[1]

Gibt es mehrmals wöchentlich auf der ➔ Barer Straße zu bewundern, aus Vorfreude auf die Schönheit des ➔ Scheidplatzes

[2]

Bewohner der Au an ➔ balkanesischen ➔ Normalspurstrecken.

Hässliche Landesbahn, die:

EVU aus dem häsischen Land. Führte jahrelang mit der Kahlgrundbahn die Pönaletabelle der BEG mit weitem Abstand an, bis schlussendlich die ➔ Westgotenbahn die Neuausschreibung gewann. Fährt mit rotgelben Zügen durch Hessen. Entgegen weitverbreiteter Klischees besitzen ihre Züge jedoch nur in der 1. Klasse integrierte Faulenzer an jedem Sitzplatz.

Hebert, der:

Spitzname des ➔ Königs

Heerkomaplatz, der:

Platz in ➔ München. Benannt nach dem Ort, an dem das bayrische Heer am 17. Oktober 1805 in Anbetracht der Übermacht des Österreichischen Heeres auf Feldzug gegen Napoleon in komatöse Zustände verfiel. Gerüchte, dass auch größere Mengen Bier im Spiel gewesen sein sollen, dementiert das bayrische Heer bis heute. Nicht zu verwechseln mit den unmittelbaren Nachbarn ➔ Herr-Komma-Platz und ➔ Hercomèreplatz

Hercomèreplatz, der:

Platz in ➔ München. Benannt nach dem französischen General Jaques Antoine d'Hercomère, dem Anführer des ersten bayrisch-französischen Freundschaftsbattalions, das nach nur 2 Monaten wieder aufgelöst wurde, da man sich nicht einigen konnte, ob die Feldflaschen mit Wein oder Bier befüllt würden. Nicht zu verwechseln mit den unmittelbaren Nachbarn ➔ Herr-Komma-Platz und ➔ Heerkomaplatz

Hermann-Demmer-Gedächtnis-Pullunder, der:

Beliebtes Kleidungsstück am ➔ Oskar. Immer stilsicher, immer modern.

Herr-Komma-Platz, der:

Platz in ➔ München. Benannt nach dem Münchner Arzt Doktor Colon Komma. Da er es leid war, für jeden Gedanken in seinen wissenschaftlichen Arbeiten über den menschlichen Verdauungsapperat einen neuen Satz beginnen zu müssen, erfand er im Winter 1784 ein weiteres Satzzeichen, das später - wie schon der 1783 von ihm erfundene Doppelpunkt - nach ihm benannt wurde. Ebenso wurde der wissenschaftliche Name des Grimmdarms, eines seiner Hauptforschungsgebiete, ihm zu Ehren auf "Colon" festgelegt. Nicht zu verwechseln mit den unmittelbaren Nachbarn ➔ Hercomèreplatz und ➔ Heerkomaplatz

heilige E69, die:

Mädchen für alle Einsatzzwecke. Zum Beispiel wenn es zu warm, zu trocken, zu nass oder zu kalt für den ➔ Wasserkocher ist. Dient auch als einzig aktive Zugbremse, falls dem Lokführer des ➔ Localbahnvereins danach ist, seinen Schaffner verprügeln zu wollen

heiliger ET, der:

[1]

Standgemälde in der Kapelle ➔ St. Eintal. Vereinzelte Erscheinungen außerhalb der heiligen Hallen wochentags nur in Begleitung der Rauchwolke.

[2]

Denkmäler, unter anderem am Rosenheimer Platz und in Ismaning.

Henry, der:

Ehemaliger Speisewagenbetreiber der ➔ Bundesbahn, zum Beispiel im ➔ Quäljet. Da auf dem ➔ Balkan das Personal so teuer ist, rekrutierte man lieber aus ➔ Orbanistan. Wurde vor kurzem mit sofortiger Wirkung von Henry am Zug zu Henry unterm Zug. Gibt es immer noch als Henry am Flughafen, zum Beispiel in ➔ Kiev.

Herbstbremse, die:

Innovativer Feldversuch am ➔ 425. Soll den Bremsenverschleiß massiv verringern, indem die Bremse einfach eine ganze Jahreszeit nicht benutzt wird. Siehe auch ➔ Vorsicht, rutschiger Boden!

Hindemith, der:

[1]

freundliches teppichpflegendes Haustier von Gerhard Polt

[2]

Erfinder der ➔ Zwölftonmusik

Hofbräusignal, das:

Signal der Münchner ➔ Rammbahn. Weist das Fahrpersonal an, an der nächsten Haltestelle zu rasten und eine Halbe Hofbräu zu sich zu nehmen. Wurde eingeführt, damit die Fahrer nicht alle schon am Willibaldplatz wenden und sich weigern, der Schönheit des ➔ Erdmittelpunkts zu huldigen.

hohes C, das:

[1]

Begriff aus der Musikwissenschaft. Beschreibt den Ton bei 1046,5 Hertz.

[2]

Begriff aus der Saftwissenschaft. Beschreibt eine Fruchtsaftmarke der Firma Eckes-Granini, die als Haupttreibstoff des ➔ krY eingesetzt wird.

[3]

Begriff aus der Heidemannstraßenwissenschaft. Beschreibt einen ➔ C-Zug auf der Heidemannbrücke.

Hölle, die:

Ort zwischen ➔ München und ➔ Wolle. Hier endet meist seine ➔ Scheinheiligkeit vom ➔ Erdmittelpunkt kommend im Schatten der großen Linde.

Höllenfeuer, das:

Stufe drei der Führerstandsheizung im ➔ A-Wagen. Aufgrund von massiven Personalverlusten stillgelegt.

Holzkiste, die:

Endpunkt der ➔ S-Bahn. Der Beweis, dass es doch ein Leben nach dem ➔ Deisenhofen geben kann. In Ihr wohnen ➔ BOBycar und ➔ Marodian.

Ho®nung, die:

➔ Optimierung von dringend nötigen Fahr- und Wendezeiten im Zuge von ➔ nachhaltig fit.

Hurenumstellung, die:

Findet zwei Mal pro Jahr statt. Ihr eigentlicher Sinn, die Nacht besser ausnutzbar zu machen, wird von vielen bestritten.

Hp1, das:

Dieser Zug fährt ohne Fahrgäste zur nächsten Ausweiche, um nach Betriebsschluss mit maximal 25 km/h in den Betriebshof einzurücken



I

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Inkjet, der:

An ➔ Blausucht erkrankter ➔ Quäljet. Heißt auch ➔ Jana mit Vornamen. Baugleich mit seinem rötlichen ➔ Bundesbahnbruder bis auf die Zapfanlage, die ihn damit für Ausflüge ➔ freuwilliger Feierwehren attraktiv macht.

Integral

[1]

, das: Beschreibt den Inhalt der Fläche unter einer Kurve. Schwer zu entzünden, da es nur ein theoretisches Konstrukt ist.

[2]

, der: Beschreibt den Inhalt von 10 Touristen-Reisebussen ins Oberland. Leicht zu entzünden, und erledigt dies mit Vorliebe selber. (siehe auch: ➔ Brennbare Oberlandbahn)

Inspiro, der:

Tragische Oper von ➔ Hebert K. Spielt im ➔ München des 21. Jahrhunderts und handelt vom gleichnamigen Helden. Inspiro ist hoffnungslos in ➔ Varionette, die Tochter des ➔ Königs, verliebt. Zunächst wird er vom König abgewiesen, doch dann überredet der Krämer ➔ Siemens den König zu einem folgenschweren Geschäft. Der König nimmt Inspiro in seinem Landhaus auf, getrennt von Varionette, die im Osten der Stadt wohnt. Um Varionette heiraten zu dürfen, muss Inspiro ➔ 618 Aufgaben erfüllen, die ihm der König gestellt hat. So muss er Tunnel vermessen, Unterwerke bauen, und viele andere Dinge unter unwürdigen Bedinungen tun, um sich dem König als würdig zu erweisen. Nach den ersten 500 erfüllten Aufgaben stirbt der König an Altersschwäche. Hoffnungsvoll, dass Varionette ihn nun heiraten würde, macht er sich auf in die Stadt. Doch schon bald stellt er fest, dass Varionette vom König inzwischen mit ➔ Avenio, einem Gesellen des Krämers Siemens, verheiratet wurde, und viele kleine Nachkommen des Avenio erwartet. Aus Trauer darüber fährt Varionette schon seit einiger Zeit nur noch mit ihrer sehr hohen Stimme schluchzend und heulend durch die Stadt. Inspiro beschließt, kurz nachdem seine Geliebte die Kinder des Avenio geboren hat, Varionette mit sich zu nehmen und ein neues Leben in ➔ Wildenrath zu suchen. Doch Varionette wird am Vorabend der Flucht vom türkischen Meuchelmörder ➔ Bozankaya erstochen. Als Inspiro davon erfährt, schwört er Rache. Er vermutet den Halunken ➔ Stadler als eigentlichen Drahtzieher hinter Bozankayas Attacke. Doch auf dem Weg zu Stadlers Haus in die Berge stellt Inspiro fest, wie sinnlos sein Leben ist, und wie nutzlos nun all seine Taten ohne Varionette waren. Die Oper endet damit, wie sich Inspiro in tiefster Trauer von der Hochbrück hinab stürzt.

integraler Matschfahrplan, der:

Sonderform des ➔ integralen Taktfahrplans. Zeichnet sich durch ➔ geho®nte Fahr- und Wendezeiten aus, und führt daher zum leicht merkbaren 4-12-1-1-29-43-Takt.

integraler Schnarchfahrplan, der:

Sonderform des ➔ integralen Taktfahrplans. Zeichnet sich durch maximalste Langsamkeit von und in alle Richtungen aus. Idealbild des Fahrplans, da er im ➔ Land, in dem sowieso alles besser ist erfunden wurde und zur Anwendung kommt. Praktische Ausrede der dortigen ➔ Bundesbahn, da man Züge mit der üblichen Verspätung von ca. 30 Minuten einfach in den nächsten Taktknoten nehmen kann.

integraler Taktfahrplan, der:

Sonderform des Taktfahrplans. Zeichnet sich durch absolute ➔ Fahrplansymmetrie und optimale Anschlüsse aus. Kommt bei der ➔ Firma nicht vor - dort gilt der ➔ integrale Matschfahrplan. Gerüchte, er werde im ➔ Land, in dem sowieso alles besser ist, angewendet, stimmen nicht - dort gilt der ➔ integrale Schnarchfahrplan.

INTERSUFF, die:

Fachmesse für übermäßigen Alkoholkonsum. Findet auf ➔ Resis Rasen statt. Finanziert vom ➔ Dr. bet.fet. und den ➔ Strabsenfreunden.

Isar-Ampere-Werke, die:

Ehemaliger Energieerzeuger aus dem Münchner Umland. Heißt so, weil die zugehörigen Kraftwerke aus Isar viele Ampere machen.

Isar-Kart-Abo, das:

Abonnement für die Mitfahrt mit Fahrzeugen, die vom Fahrstil her wie ein Kart bewegt werden. Siehe auch ➔ MC

Isolanporzellator, der:

Wichtiges Bauteil von Frei- und Fahrleitungen. Wird meist aus Isolan, einem stark isolierenden Material, hergestellt, und porzelt auch gerne mal hinunter auf Strecke oder Feld.



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Jacobs Krönung, die:

Arbeitsschritt beim Bau von Schienenfahrzeugen. Bei Jacobs Krönung werden die beiden Wagenkästen eines Fahrzeuges mit ➔ Jacobsdrehgestell zum ersten mal auf selbiges aufgesetzt. Zur Feier der ersten Krönung spendierte ➔ Bruder Jacob, der Erfinder des Drehgestells, allen Mitarbeitern eine Tasse ➔ Bidet-Kaffee

Jägermeister, der:

Rasierwasser des ➔ Bauern.

Jesus, der:

Teilte den Laib, bis der Zug den Leib teilte. Starb auf sehr tragische Art und Weise in Geltendorf, Gleis 2, und nicht am Kreuz.



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Kaffeepausesignal, das:

Signal am ➔ Scheidplatz mit ähnlichem Hintergrund wie dem ➔ Hofbräusignal. Zeigt dem Fahrer durch aufleuchtendes K an, dass er, während die LZA denkt, noch problemlos unten bei der U-Bahn einen Kaffe holen kann. Mutiert abhängig von auswärtsfahrenden Zügen, der Mondphase sowie den aktuellen Ergebnissen der Curlingbundesliga gerne zum ➔ Karachosignal.

Kant, Johann Sebastian:

➔ Russischer Komponist. Machte nur halb so schlimme Musik wie ➔ Hindemith. Wurde wegen seines obszönen Namens vom Lehrplan vieler US-amerikanischer Universitäten gestrichen.

Karachosignal, das:

Signal am ➔ Scheidplatz. Zeigt dem Fahrer durch aufleuchtendes K an, dass er, um grade so noch den Fahrbalken zu erwischen, die Haltestelle mit Karacho zu verlassen hat. Mutiert abhängig von auswärtsfahrenden Zügen, der Mondphase sowie den aktuellen Ergebnissen der Curlingbundesliga gerne zum ➔ Kaffeepausesignal.

Karl-Augusten-Straße, die

Straße in ➔ München. Benannt nach Karl-Augusta de la Véoliá-Cônnèx, einer französischstämmigen Adeligen, die als erster transsexueller Mensch der Welt in die Geschichte einging, und zudem die ➔ Transen gründete.

Kesselexplosion, die:

Beseitigt ➔ Wasserkocher langfristig, leider aber nicht ganz rückstandsfrei.

Kettenkurti, der:

Hat in dieser Aufsammlung zwar nichts verloren, drängelt sich aber trotzdem überall rein. Hat sich selbst abgesägt, indem er sich mit seiner eigenen Kette gehauen hat.

Kiev, das:

[1]

[Kie•ef] Stadt in ➔ Russland. Hauptstadt der Ukraine.

[2]

[Kiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii•iiiif] Freundlicher Gruß in Odessa.

Kiffergarten, der:

[1]

Gartenstadt im Norden ➔ Münchens. Benannt nach der Kiffer, einem immerbreitem Nadelgewächs, das viel Gras zum Gedeihen benötigt. Liegt nicht am ➔ Amhart, sondern daneben, und grenzt im Osten an ➔ Groszlappen

[2]

Oberirdischer ➔ Untergrundbahnhof, zur betrieblichen Flexibilität mit vier Gleisen ausgestattet, um höhengleich in den ➔ BN einrücken, ausrücken, oder seinen defekten Zug beim Ausrücken quer über die Regelgleise nach ➔ Frötti und ➔ Garch.Forsch.Zentr mit ➔ nicht-lösbarer Zwangsbremse platzieren zu können.

Klebezugschluss, der:

[1]

Aufkleber, den man am besten Fahrdienstleitern an ihr Fenster klebt, sodass sie immer einen Zugschluss zum beobachten haben.

[2]

Fußbodenreperaturkit im ➔ Quietsch. Einfach über das Loch kleben, fertig.

kleiner roter Yaris, der:

Streckenbereisungsfahrzeug der ➔ VFM. War schon an jedem Streckenende der ➔ Bundesbahn. Insbesondere geeignet für ➔ Nacht- und Nebel- oder ➔ Freakfahrten. Wird betankt mit mit ➔ hohem C und ➔ Mülch.

KO-Tropfen, der:

Weinbrand der ➔ Mineralwasservertriebsgesellschaft. Wird in geheimen Betriebsräumen am Kolumbusplatz destilliert. Das Wendegleis ➔ KOAA ist in wirklchkeit kein Wendegleis, sondern das Ladegleis für den frischen Schnaps, das drum nicht auf P6, sondern ➔ Köf mit BfB-Kesselwagen ausgelegt ist. Siehe auch ➔ Achse des Bösen

KOAA, die:

Wendegleis am Kolumbusplatz, das sich wegen der ➔ Achse des Bösen nicht zum Wenden eignet und daher ➔ nachhaltig fit ist. 1993 fand man dort unter einem ➔ Steg einen einsamen Bären, der sich als entfernter Verwandter des Bärs "Paddington" ausgab. Seine Identität konnte nie vollständig geklärt werden, daher gab man ihm den provisorischen Namen "KOAAler Bär". 1994 verschwand der KOAAler Bär spurlos. 6 Monate später tauchte er in einem Eukalyptusbaum in North Wollongong, New South Wales wieder auf.

Kofola, die:

Chemische Pampe (nicht zu verwechseln mit ➔ Pampe in grün und ➔ Pampe in rot), die unter anderem zum Ende des ➔ Tschech-Eis führte. Ersatz für Cola, gewonnen aus den Resten der chemischen Kaffeeproduktion. Schmeckt wie eine Mischung aus Cola-Sirup und billigem Pfefferminzmundwasser, ist aber bei weitem gesundheitsschädlicher.

König, der:

Erfinder der elektrischen Trambahn. Dankt demnächst ab und sitzt dann den ganzen Tag im Wintergarten daheim, von wo er vorbeifahrende ➔ Brömmelnde Rumpelbahnen angucken kann. Weitaus weniger Buhmann als sein Vorgänger.

Kontrollierter Vordereinstieg, der:

Betriebsverfahren beim ➔ Bus. Eingeführt auf Drängen der Busfahrer, damit sie mehr Gelegenheit haben, ihren Fahrgästen ihr Desinteresse und ihre Verachtung höchstpersönlich entgegenbringen zu können.

Kopierer, der:

[1]

Gerät im Büro von ➔ Mutti. Kann alles, nur nicht ganz so gut blasen.

[2]

Gerät, welches auch "Anzahl Faxnummer" kopieren kann.

Kopulationspartner, der:

Lohnsklave der ➔ Firma. Wertet durch Qualitätspersonal und -fahrzeuge auf, die es auf unglaubliche Art und Weise schaffen, das Niveau der ➔ Firma noch zu unterbieten.

kreative Bremse, die:

Wunderbares Feature des ➔ C-Zugs. Sorgt für mehr Spannung und Nervenkitzel beim Fahrpersonal und lockert den monotonen Betriebsalltag auf. Nicht zu verwechseln mit der ➔ Herbstbremse. Siehe auch: ➔ 618

KRIECHSTRØM, der:

➔ Bewährte Mehrfachsteckdosenleiste aus dem Sortiment von Ikea. Gibt es auch unter dem Namen EKSTRØM in einer gewinkelten Version.

Krümelmonster, das:

[1]

Siehe ➔ Enjott

[2]

blaues wuscheliges Etwas. Bruder des ➔ MVG Flauschs, mit dem es gemeinsam unter der Bahnsteigkante an der Dietlindenstraße haust. Verspeist alle Kekse, ausnahmslos. Trägt Zahnprothesen seit seinem Versuch, einen ➔ Bundesbahn-Keks auf einem ➔ Wasserkocher zu verspeisen



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La, die:

[1]

Im Eisenbahnbereich: sehr längliche Zusammenstellung aller bekannten GSM-R-Funklöcher

[2]

Im Bereich der ➔ Firma: ISO-9001-zertifiziertes Verfahren zum Baustellenschnellaufschub. Wird bei schweren Gleisbrüchen, defekten Weichen, hoffnungslos verrottetem Oberbau (siehe auch: ➔ Seeschifffahrt) und ähnlichen Schäden angewendet. Die Ziffer auf der La-Tafel ergibt mit 10 multipliziert sowohl die zulässige Höchstgeschwindigkeit, als auch die noch verbleibende Aufschubzeit bis zur Reperatur in Monaten.

[3]

Ebenso im Bereich der ➔ Firma: ISO-9001-zertifiziertes Verfahren zum Ruhigstellen der ➔ TAB. Verhindert die Kollision zweier ➔ S-Wägen, die sich bei 13 Beaufort Scherwind sonst touchiert hätten.

Land, in dem sowieso alles besser ist, das:

Durch stimmlose uvulare Frikative eng umgrenzter Raum in den Alpen. Erfinderland des ➔ integralen Schnarchfahrplans. Benötigt, damit dort alles besser ist, nicht mal den ➔ Hitler. Besitzt Staudämme mit integrierter Klospülung für das darunterliegende Tal.

Lauf in der Pegnitz, das:

Zukünftiger Bahnhof der Stadt Lauf im Fränkischen. Soll ➔ Lauf links der Pegnitz und ➔ Lauf rechts der Pegnitz kombinieren und ersetzen.

Lauf links der Pegnitz, das:

Bahnhof der Stadt Lauf im Fränkischen. Hier verkehren die Dieselzüge in die ➔ Opferbalz.

Lauf rechts der Pegnitz, das:

Bahnhof der Stadt Lauf im Fränkischen. Hier verkehrt die S-Bahn, also vermutlich bald der ➔ Untergang der Eisenbahn.

Lauf unter der Pegnitz, das:

Zukünftiger Bahnhof der Stadt Lauf im Fränkischen nach Starkregen.

Leerfeldlager, das:

Sonderbauform des SpDrS-U. Wurde von der ➔ Firma in weiser Vorraussicht einer globalen Leerfeldkriese konzipiert und umfasst circa 50 Prozent der weltweiten Leerfeldreserven.

Leidplanke, die:

Einrichtung auf Schiffen. Ermöglicht es Depressiven und Seekranken, sich von seinen Leiden zu Erlösen und über die Planke zu gehen. Nicht zu verwechseln mit der ➔ Leidstelle.

LKW, der

[1]

Schwäbische Frühstückssemmel, gern mit Antiblockiersystem verspeist. Eher selten mit ➔ das Butter anzutreffen.

[2]

Macht gerne mal Stunts über U-Bahnen

Localbahnverein, der:

Friedlicher Schlägertrupp aus dem Münchner Umland. Verfügt über ein paar ➔ Wasserkocher und eine ➔ heilige E69. Siehe auch ➔ Bumsen.

Lohner, Chris:

feuchter Traum aller nichtschwulen ➔ Freaks, die wissen, was eine "Frau" ist (aller beider). Übernahm früher auf dem ➔ Balkan die Bahnhofsdurchsagen für Züge wie den ÖBB-Intercity "Schwulen- und Lesbenverband Niederösterreich", den Intercity "pneumokokkenab50.at" oder den Railjet "ASFINAG - Freie Fahrt für freie Bürger". Wurde durch ➔ Petra ersetzt, und gibt es neuerdings als ➔ Synthese-Chris. Bespricht auch die ➔ Taurüssel von innen und gibt dem Tf wertvolle Tipps wie "Zugbeeinflussung!".

Logistik, die:

Wissenschaft der Steigerung der Logik ins unermessliche. Führt meißt der Chaostheorie gehorchend zu totalem Chaos und maximaler Unlogik. Wird vor allem von der ➔ Flachkraft für Laberlogistik ausgeführt.

Lügenpresse, die

[1]

Presseorgan, das keine Volksverhetzung begeht. Meist von Gutmenschen beherrscht.

[2]

Öffentliches Zentralorgan der ➔ Firma. Hatte mal einen lustigen ➔ Dackel, der Bushaltestellen angebrunzt hat (siehe auch ➔ BUS BRUNZEN). Wurde später sterilisiert und dem Namen zufolge informativer.

[3]

Internes Zentralorgan der ➔ Firma. Erscheint im Zeitungsformat und besteht aus noch schlimmerer Selbstbeweihräucherung als das öffentliche Gegenstück.

LZB, die:

[1]

Automatisiertes Störungsverfahren für Hochgeschwindigkeitszüge. Stört aber nur halb so gut wie ETCS.

[2]

Abstandshalter der Münchner S-Bahn mit dem Vornamen Elke.



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M27, der:

Linie des ➔ Marodians zwischen München und ➔ Deisenhofen, zur HVZ über die ➔ Mangtalfallbahn verlängert. War mal eine S-Bahnlinie namens S27, deren Name daher kommt, dass sie die Linien 2 und 7 verband. Zumindest bis die S2 zur S5 wurde. Und die S5 zur S3.

Mackinger-Tours, die:

Eisenbahn- und Obusbetrieb im ➔ Mozartghetto zu Füßen der ➔ Salzburg. Strebte einst die ➔ Weltherrschaft an. Ist seit einigen Jahren Mackingerfrei. Nicht zu verwechseln mit Mateschitz-Tours, einem gescheiterten Vorgängerbetrieb des größten Salzburger ➔ Pianoforteverleihs.

Mäh West, die:

Überdimensionale beheizte Carbonfaserkonstruktion am ➔ Effnerplatz mit ➔ Rasenbahndurchfahrt. Wurde falsch herum errichtet, da der Bauleiter den Bauplan auf dem Kopf gelesen hatte, daher auch der Namensteil "West", obwohl sie im Osten der Stadt liegt. Der Namensbestandteil "Mäh" gibt die Bewertung des berühmten Kunstkritikers und Teilzeithausschafs Detlef von der Weide wieder.

Malchowpunkt, der:

[1]

Bewertungseinheit für die Benutzerfreundlichkeit von Führerständen

[2]

Mittelpunkt des Abstands zweier Fettnäpfchen

Mamadoof, das:

[1]

Gemütszustand vieler kleiner quietschender Kinder.

[2]

Endpunkt vieler großer ➔ quietschender Züge. Hieß früher ➔ Nannyhofen. Der [1] entsprechende Gemütszustand heißt in diesem Fall ➔ Mutti doof.

Mangtalfallbahn, die:

Eingleisige Bahnstecke des ➔ eMmmmmmmmmmm, auf der sich weder ➔ Luftkreuzung noch ➔ SGT noch ➔ Luftkreuzung ➔ bewährt hat.

Marodian, der:

Hobbyprojekt der ➔ Brennbaren Oberlandbahn. Anfängliche Anfangsschwierigkeiten wurden durch kräftiges Anschieben durch Fahrgäste überwunden.

Martiuskreuzung, die:

Pilotversuch der Einführung ➔ Linzer Haltestellennamen in München. Trägt die Beinamen „Englischer Garten. Siegestor. Mensa. LMU - Fakultät für Psychologie und Pädagogik. LMU - Zentrale Lehrmittelbibliothek. Studentenwerk. Leopoldpark. Priesterseminar München. Universitätsklinikum, Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin. Wirtschaftliche Vertretung Taiwans. Universitätsreitschule. Walking Man. Universitätskindertagesstätte Uni-Kleckse“. Hieß einst Giselastraße. Siehe auch ➔ Pelkovenkreuzung, ➔ Dr.-Ing.-Baier-Kreuzung

Mauszeigerparkplatz, der:

Praktische Einrichtung ➔ elektronischer Stellwerke mit Mauszeigerbedienung. Anderswo parkierte Mauszeiger werden amtlich verzeigt, gebüsst und abgeschleppt. Feldversuche bei der ➔ Firma, den Mauszeiger generell durch eine große gelbe blinkende Ente zu ersetzen, und damit den Mauszeigerparkplatz einzusparen, laufen.

MAVia, die:

➔ Bundesbahn in ➔ Orbanistan. Gefürchtet bei manch Reisendem, da Stückeln von Inlands- und internationalem Tarif wahlweise mit sofortigem Füsilieren oder Versenken im Balaton geahndet wird. Fahrgastrechte werden ebensowenig anerkannt wie andere europäische Regeln. Betreibt auch die ➔ Orbahn und die bis Budapest verkehrenden ➔ Schienendüsen.

Max, das:

[1]

Bruchbude gegenüber vom ➔ Oskar, welche ausschließlich von Idioten bevökert wird.

[2]

Humanistische Bildunsstätte höchster Güte. Besticht durch gebildeten Lehrkörper und intelligente, zuvorkommende Schüer. Hat außerdem direkten Blick auf einen herausragenden Uhrturm.

MC, der:

[1]

Master of Ceremony. Namensbestandteil zeitgenössischer Hip-Hop-Künstler wie dem österreichischen ➔ MC Wolfgang Amadeus Mozart.

[2]

Master of Catastrophy. Kennzeichen vom ➔ Geldhauser

MetroBus, der:

Qualitativ hochwertiger Busverkehr. Verkehrt mindestens alle 10 ➔ Minuten (oder weniger), garantiert mit Gelenkbussen oder ➔ Buszügen (oder Solobussen. Oder Kleinbussen. Oder gar nicht).

Mineralwasservertriebs-gesellschaft, die:

Getränkeableger der ➔ Firma. Gewinnt und vertreibt aus semi-natürlichen Quellen die Mineralwassersorten "Harthof-Quelle" und "Orpheus-Sprudel". Bekam nach erfolgreicher Markeinführung von Harthof-Quelle Ärger mit dem Mutterkonzern, der auch im Wassergeschäft tätig ist. Seitdem wird den Wässern 90% Industrieetanol beigemischt, was auch den Absatz beim eigenen Personal dramatisch erhöht hat, und die Produkte jetzt zum Strecken von ➔ Mülch qualifiziert.

MiFu, der:

MiniFuzzy. Vorstufe zum ➔ JuFu. Trägt Papas alte DSLR um den Hals - sie schleift 3 Millimeter über dem Boden - und seine Limo noch im Pokemonrucksack, statt im Stoffbeutel vom Lieblingsverkehrsbetrieb.

Milchkanne, die:

Stadt an Rhein und Neckar. Wurde nach einem legendären Ausspruch von Hartmut Mehdorn nach ihrem Bahnhof (Milchkanne Hbf) umbenannt. Ist zwar nicht grün, dafür aber sehr quadratisch und sehr hässlich, weswegen sie als Vorbild für das ➔ quadratisch, hässlich, grüne Stellwerk gilt. Ist nicht mit der ➔ Mülch verwandt.

Milchviehgesellschaft, die:

➔ Bäuerlicher Betrieb aus der ➔ Eminönü. Mitglied im Bund deutscher Schweinebauern und Milchviehhalter (BDSM). Betreibt zum Beispiel die ➔ Muh.

Minute, die:

Exakt definiertes Zeitmaß. Da Raum und Zeit jedoch relativ sind und der Raum in Fahrzeugen der ➔ Firma generell sehr klein ist, ist die Minute der Firma bis zu 10 mal länger als jede andere Minute.

Malchowpunkt, der:

[1]

Kurzer Zeitabschnitt eines Tages. Reicht grade so zur Einnahme einer Mahlzeit und einem Toilettengang.

[2]

Hauptteil des Tages. Reicht grade so, um sämtliche Vitrinen einer S-Bahn-Linie nachzubestücken und einen ausgedehnten Waldspaziergang zu unternehmen. Trifft nur auf landeshauptstädtische Angestellte zu.

Möhleimer, der:

Erfindung des Wiener Straßenarbeiters Justus Julius Möhl. Er entwickelte diesen Eimer, damit die Passanten ihren Abfall dort einwerfen konnten und ihn nicht mehr auf den Boden werfen mussten. Durch diese Erfindung sank der Bedarf an Straßenreinigern dermaßen, dass J. J. Möhl so seinen eigenen Arbeitsplatz wegrationalisierte. Nicht zu verwechseln mit dem ➔ Mülleimer.

Mozart, MC Wolfgang Amadeus:

Salzburger ➔ MC. Erfand im Jahre 1791 den ➔ Bass, da sein vom ➔ Red Bull geliehenes Piano schon wieder defekt war. Ist heutzutage jedoch eher als Gründer des Mozarteums, einer Konditorenhochschule, an der die weltberühmte Mozartkugel erfunden wurde, bekannt. Erzfeind der ➔ Beethovengang.

Muh, die:

[1]

Einst strahlender Platz im Norden Schwabings. Durch den U-Bahnbau stürzte der mittlere Teil des Platzes ein, den man nur notdürftig, statt ihn wieder aufzufüllen, teilweise mit Beton auffüllte, und den Rest als Zugang zur U-Bahn deklarierte. Über den Bushaltestellen im Südteil des Platzes wucherte einst der seltene Betonpilz, doch wurde er im Zuge der Umgestaltung entfernt und eine Tropfsteinhöhle mit ➔ Rammbahn errichtet. Der Nordteil des Platzes ist bis heute ein idyllischer Parkplatz.

[2]

U-Bahnhof unter selbigem Platz. Wird von der ➔ Milchviehgesellschaft betrieben. Einst größter ➔ Nestlerbahnhof, doch begann man 2008 damit, die Decke mit Spiegeln zu behängen, die blauen Säulen mit blauem Licht zu bestrahlen, und die Wandverkleidungen mit einer Jahresproduktion gelber Stabilo-Neonmarker zu bemalen. Da man nicht senkrechte Flächen, sondern Lamellen amalte, gilt die Muh als bestes Beispiel für die Farbe neondreckig.

Mülch, die:

Is vühl kuhler als ➔ Red Bull. Mit ihr wird das Staudammprojekt ➔ Maltatal befüllt. Leibgetränk des ➔ Petutschnig Hons. Kann man auch mit Vodka strecken. Ausgangsprodukt für ➔ das Butter

Müljansplatz, der:

Eigentlich heißt er "Maximiliansplatz", aber der Schaffner mag die langen Namen nicht.

Müllbatzhofen, das:

Stadtteil ➔ Münchens jenseits des ➔ Scheidplatzes. Besteht zur Hälfte aus BMW-Werk und zur anderen Hälfte aus Müll und Batz.

Mülleimer, der:

Einwohner einer Großstadt an der ➔ Ruhr. Nicht zu verwechseln mit dem ➔ Möhleimer.

Mülltonnen unter sich, die:

Ansammlung gelber Plastikformen am Augsburger ➔ Mülchberg. Werden von den ➔ Transen geleert. Arbeiten nebenbei aber auch in der ➔ Fahrgastbedienungsbrigade der ➔ Niedereisnimer Barnimbahn.

München, das:

Randbebauung rund um ➔ Resis Rasen. Dient den Besuchern der Fachmesse ➔ INTERSUFF vorrangig als Abort (siehe auch ➔ BUS BRUNZEN).

Münchner Arbeitswagenmuseum, das:

Museum der ➔ Firma in der ➔ HW. Besteht aus ➔ Bussen des ➔ VU Weisz, einem ➔ Tünelsimulator und einem Haufen Arbeitswägen der ➔ Drahenbahn. Inoffizielle Zielsetzung scheint zu sein, einen annähernd so sinnlosen ➔ Rammbahn-Fuhrpark auszustellen, wie ihn die ➔ Firma zur Zeit im Fahrgastbetrieb auch einsetzt.

Münchner Freizeit, die:

Siehe ➔ Muh

Münchner Lohndumper, die:

Qualitätsbusunternehmen aus dem Münchner Norden. Der typische ML-Fahrer spricht noch weniger Deutsch als seine Fahrgäse (und das ist eine Leistung!), zählt auf einer Strichliste die abgeräumten Fahrradfahrer und kennt natürlich seinen Linienweg nicht. Tochtergesellschaft von ➔ Alkopop und der ➔ Firma, um keinen nervigen Tarifvertrag zahlen zu müssen, gleichzeitig aber nicht ausschreiben zu müssen (siehe auch ➔ Schwabenmobil)

Mungo, der:

Sicherheitspersonal der ➔ Bundesbahn auf dem ➔ Balkan. Verteidigt ineffizienter als der Bauer von St. Jodok. Sidekick von ➔ Andreas Kreuz

Muränien, das:

Ganz kleines Land hinter den Siebenbürgen. Dort spricht man Muränisch, ein buntes Potpourri aus Italienisch, Spanisch und Französisch. Aus welcher Sprache man sich sein Wort entlehnt ist egal, Hauptsache, es wird mit dem Suffix -ul gekennzeichnet. Hauptunterschied zu Moldova ist, dass ➔ Stefan cel Mare nicht verehrt wird.

Mu®naue® ®, da®s:

Man muss es nicht überall einbauen. A®be® ma®n ka®nn!

Mutantenzug, der:

Zug mit Zuggattungswechsel im Zuglauf, beispielsweise von ➔ ALX zu EC (siehe auch ➔ ALEC), von S zu ➔ OIC oder von IC zu RE. Stellen den gemeinen nach Zuggattung und -nummer sortierenden ➔ Fuzzy vor allem bei uneindeutigen Fällen oft vor unlösbare Probleme, die nicht selten in autoaggressiven Störungen (sich das Kursbuch auf den Kopf schlagen) enden. Nicht zu verwechseln mit dem ➔ Musikantenzug

Musikantenzug, der:

Zug, der mit einem ➔ Taurus der ersten Generation bespannt ist. Wird nachts auch gern im ➔ Musikantenstadl abgestellt. Nicht mit dem ➔ Mutantenzug zu verwechseln. Andere musikalische Verkehsmittel sind zum Beispiel der ➔ Ziehharmonikabus oder der ➔ Syntegrasizer



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Naanofen, der:

Ort im Landkreis ➔ Eff Eff Bieh. Nachdem der indische Bürgermeister und Nachtwächter im Suff den Schlüssel für das einzige Stadttor, dem Tandoor, im Brandgraben versenkte, kam es zu einem mißglückten Ausbruchsversuch, bei dem der gesamte Ort durch das ortsnamengebende Gerät abbrannte. Beim Wiederaufbau wurde das Gebiet am ➔ Mamadoof angegliedert und aufgrund eines Verbotes der Brotzubereitung in Nannhofen umbenannt.

Nachbrennen, das:

Bahndammseitige Nebenwirkung einer Localbahnvereinsdurchfahrt (siehe auch ➔ Localbahnverein)

Nachbrenner, der:

[1]

Leistungsendstufe mit mindestens 1000 Watt Sendeleistung, insbesondere im auf 4 Watt begrenzten CB-Funk gerne verwendet.

[2]

Funktionsweise eines explodierten Turboladers einer 218. Macht durch Nachbrennen aus Diesel stehende schwarze Rauchsäulen.

nachfragegerecht [Adj.]:

[1]

Maximale Zeitdauer zwischen zwei U-Bahnen, in der keine ➔ Pilze im Tunnel wachsen

[2]

oberstes Gestaltungsprinzip der Münchner Fahrpläne. Nachfragegerecht ist ein Fahrplan dann, wenn zur Schwachverkehrszeit grade so keine Fahrgäste an der Haltestelle zurückbleiben.

nachhaltig fit [Adj.]:

Programm zur Einsparung betrieblich notwendiger Mittel. Führt durch ➔ Optimierung zu ➔ bedarfsgerechten Fahrplänen, ➔ Hp1 und weniger Massagen für die Mitarbeiter.

Nangpu, das:

Ort an der ➔ Westbahn und Haltebahnhof der ➔ WESTbahn zwischen der ➔ Salzburg und dem ➔ Kinderkulturzentrum Kuddlmuddl. Umsteigepunkt für Reisende Richtung Obertraun-Koppenbrüllerhöhle, Ebensee Landungsplatz, Ottnang-Wolfsegg, Aurolzmünster Haltestelle oder ➔ Schärding. Klassisches Beispiel für einen ➔ Balkan-Bahnknoten: Viel ➔ Beton irgendwo in der Landschaft. Aber nur fast so schön wie in ➔ Bruck - St. Veit.

Nannyhofen, das:

Vormaliger Name von ➔ Mamadoof.

Nasenbruchprävention, die:

Vorgang des Zukleisterns einer Türe mit 45 neongelben oder neonorangenen "Tür defekt"-Aufklebern, einem ähnlich vielseitigem Ausrüstungsgegenstand wie ➔ Klebezugschlüsse. Während ein einzelner Aufkleber nur eine betriebsinterne Information über kleinere Defekte darstellt (die Wahrnehmungsschwelle dieser großen neonfarbenen Aufkleber liegt beim Durchschnittsfahrgast bei ca. 10 Stück), symbolisiert die Nasenbruchprävention eine defekte Türe.

ND Sykorka & Floristika, die:

Siehe ➔ DB Meise & Floristik

Neckars-Ulm, das:

Ableger der Stadt Ulm am Neckar, nördlich vom ➔ NeckarTurm am Kurt-Schumacher-Platz. Zusammen mit Audi Nebenkläger im NSU-Prozess wegen Verletzung von Namens- und Markenrechten. Hier fährt die ➔ Albtraumbahn mit ➔ Flexity.

Niedereisnimer Barnimbahn, die:

Privates EVU in Berlin. Sollte ursprünglich "Niederbarnimer Eisenbahn" heißen, der zuständige Beamte schrieb aber versehentlich "NEB" statt "NBE" ins Handelsregister, woraufhin man einfach den Namen der Firma änderte. War auch mal mit dem ➔ BOBycar entfernt verwandt, ist allerdings immer noch hetero. Heimat ➔ rothaariger Tarifterroristen.

Nordpol des Südens, der:

Nördlichstes Südende einer Linie im Münchner U-Bahnnetz. Liegt nödlicher als das südlichste Nordende. Trägt den Namen des ®.-®.-Bella-Parks, obwohl der Name Rosenkavalierplatz passender wäre. Ob ®. ®. Bella auch ein Rosenkavalier war, ist hingegen nicht überliefert.

Normalspur, die:

[1]

Schienenabstand von 1435 Millimetern. Entstanden bei der Erfindung der ➔ Rasenbahn durch ➔ Hebert. Als Hebert auf die Fahrgastinfo sah, und die nächsten Abfahrten in 1, 4 und 35 ➔ Minuten erblickte (siehe auch ➔ integraler Matschfahrplan), war er von der Schönheit dieser Zahlenkombination so überwätigt, dass er beschloss, seine Rasenbahn statt auf ➔ Dreimeterspur auf 1435 Millimetern fahren zu lassen.

[2]

In der Au: Siehe ➔ bosnische Spur

NÖVOG, die:

Niederösterreichische Verkehrseinstellungs-Organisationsgesellschaft. ➔ DRÜ des ➔ Balkans. Bekam von der ➔ Bundesbahn desolate oder weggespülte Strecken, die noch desolater oder einfach abgebaut wurden. Auf allen erhaltenen Strecken fährt heute der ➔ Zuhälterexpress.

NudEL, die:

Nutzungsdauerbasierende Einheits-Lackierung. Betriebskonzept von ➔ DB Meise & Floristik, das sich ➔ bewährt hat und daher inzwischen auch in anderen Betriebszweigen zum Einsatz kommt.



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Octobär, der:

Erste bekannte Kreuzung eines Weichtieres mit einem Säugetier, entstanden aus einem Kraken und einem ➔ Stoibären. Zu seinen Ehren wurde bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts jedes Jahr im September das Octobärfest auf ➔ Resis Rasen abgehalten, bevor der Platz für die ➔ INTERSUFF benötigt wurde

ODGRG, die:

Siehe ➔ Ostdeutsche Gebäudereiniger-Gesellschaft

Oftfriedhof, der:

Friedhof in Giesing, samt danach benannter ➔ Rammbahn-Haltestelle. Die angrenzende Kreuzung besitzt die erste ➔ Grand Onion Münchens. Benannt nach Ignaz Hieronymus Oft, einem ehemaligem Großgrundbesitzer und langjährigem Besitzer der Paulanerbrauerei, der auch als Namensgeber für den ➔ Oftbahnhof Pate stand.

Olgaeck, das:

Straßenecke in Stuttgart mit eigenem Stadtbahnanschluss. Benannt nach Olga, die aber schon seit der letzten ➔ Hurenumstellung an der Russischen Kirche steht. Natürliches Habitat des ➔ rosa Schotters.

Ölmez, Hitler:

Deutschnationaler türkischstämmiger linksradikaler Nazi. Berühmtester Kommunalpolitiker aus Pulling bei Freising. Begründer des Bündnisses "Schwule Nazis gegen Tierversuche".

O'Platz, Board:

Irischer Einwanderer des 19. Jahrhunderts, geboren in Limmerick als Board O’Pluce. Während seine Verwandten alle in die USA emigrierten, war O’Pluce seekrank und beschränkte seine Seereise auf die Strecke Dublin - Hamburg. Er ließ sich in Haidhausen unweit des ➔ Oftbahnhofs nieder und bestellte fortan eine längliche Brachfläche inmitten zweier Straßen als Acker. Wenige Jahre später sah er ein, dass er mit der Eröffnung eines Pubs größere Erfolgschancen haben würde. Sein Pub wurde auch ein großer Erfolg, nur seinen Namen konnte niemand aussprechen, weswegen er ihn in Board O’Platz ändern ließ. In seiner Freizeit gestaltete er die heute noch nach dem beliebten Iren benannte Fläche, auf der er einst Landwirtschaft trieb, um zu einem Garten. Nach O’Platz’ tragischen Tod in einem Guinnesfass wurde der Board O’Platz der Münchner Öffentlichkeit gestiftet. In Erinnerung an die Gemütlichkeit seines Pubs werden heute noch in vielen Firmen regelmäßig sogenannte „Board Meetings“ abgehalten.

Opossum, das:

Säugetiergattung der Familie der Beutelratten. Bevölkern die Erde mit einer Population von über 7 Milliarden, wobei der allergrößte Teil unter einer schweren psychischen Störung leidet, und der Meinung ist, der in Wirklichkeit nicht existenten Gattung "Homo sapiens" anzugehören.

Orbahn, die:

Schmalspurbahn in ➔ Orbanistan, betrieben von der ➔ MAVia. Wird jedes Jahr vom Papst mit dem Segen "U-Bahn et Orbahn" gemeinsam mit der Budapester Metro gesegnet.

Orbanistan, das:

Bananenrepublik zwischen ➔ Russland und dem ➔ Balkan mit wildgewordenem Populisten am Steuer. Dort verkehrt natürlich die ➔ Orbahn sowie die ➔ MAVia.

Ostdeutsche Gebäudereiniger-Gesellschaft, die:

Eisenbahnverkehrsunternehmen im Osten der Republik. Beschäftigt vorrangig Gebäudereiniger statt einer ➔ Fahrgastbedienungsbrigade. Sonderlich sauberer sind ihre Züge dennoch leider nicht, was vermutlich daran liegt, dass es Züge und keine Gebäude sind. Ihre Mitarbeiter sind keine ➔ Mungos.

Osto, der:

Unglaulich eckiges Doppelstockfahrzeug der Reichsbahn. Wird üblicherweise vom ➔ Trabbi durch blühende Landschaften gezogen, kommt aber auch in Westdeutschland vor.

Ossi, der

[1]

Zuvorkommender, humanistisch gebildeter Mensch, der im Schatten des Uhrturms (auf der richtigen Seite des Schulhofs) seine Schulzeit absaß (siehe auch: ➔ Oskar)

[2]

Ex-Reichsbahner und Wirtschaftsflüchtling, von der Wende oft nach ➔ Steintal gespült. Fällt meist durch Schleicheritis, Sprachstörungen und MDR-Gucken im Pausenraum auf. Daheimgebliebene Exemplare arbeiten oft bei der ➔ ODGRG

Oskar, das:

[1]

Humanistische Bildunsstätte höchster Güte. Besticht durch gebildeten Lehrkörper und intelligente, zuvorkommende Schüer. Hat außerdem einen herausragenden Uhrturm.

[2]

Bruchbude gegenüber vom ➔ Max, welche ausschließlich von Idioten bevökert wird.

Osten, der:

Garagiermöglichkeit für ➔ Busse direkt neben dem ➔ Bahnhof. Hat bald eine gefährliche ➔ Rammbahn nach ➔ Steinhausen direkt vor der Einfahrt. Ort eines Feldversuchs, mit dem untersucht werden sollte, ob sich Türschließanlagen durch Sekundenkleber ➔ nachhaltig fit ➔ optimieren lassen.

Ostermeeting, das:

Jährliches Meeting der obersten Generäle des Bundesheers. Findet seit 1980 an einem geheimen Ort in Oberösterreich statt, da im Jahr zuvor im Raum Waldburg an der Grenze im Zuge der Operation "Tiger" der Osterhase von einem Panzer überfahren wurde. Wird durchgeführt, damit die Kinder des Landes aufhören, Krieg gegen alle Erwachsenen zu führen. Im Zuge dieser Treffen wurde unter anderem für das Osterfest - in Anlehnung an Weihnachten - eine christliche Hintergrundgeschichte erfunden; da sie von Militärs erdacht wurde, verwundert es nicht, dass sie relativ grausam ausfiel. Die Geheimhaltung des genauen Ortes des Ostermeetings leidet jedoch seit einiger Zeit daran, dass aufgrund hohen Verkehrsbedürfnisses ➔ Mackinger-Tours ihre Lokalbahn an diesen Ort verlängert haben.

Ottakring, der:

Wiener Ringstraße, benannt nach dem Großindustiellen Ottokar Ottak. Er erfand ein Blech mit besonderer Stärke (das sog. 16er-Blech) und begann später, Reste aus dem Sudkessel in Dosen aus diesem Blech zu füllen. Er gilt damit als Erfinder des Dosenbiers.

Ovo je Balkan:

Lebensmotto des ➔ Balkans

ÖzF, der:

[1]

Örtlich zuständiger Fahrdienstleiter

[2]

Örtlich zuständiger ➔ Freak

[3]

Örtlich zuständiger ➔ Fuzzy



P

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Pampe in grün, die:

Essen in der Mensa. Nicht zu verwechseln mit ➔ Pampe in rot.

Pampe in rot, die:

Anderes Essen in der Mensa. Nicht zu verwechseln mit ➔ Pampe in grün.

Parkau, die:

Ortschaft im ➔ Östen. Trat mit seinen geteerten Großplantagen in Konkurrenz zum Nachbarort ➔ Geldau und überschwemmte den Markt mit seinen Parkautomaten.

Pasingverschwörung, die:

Theorie, dass ➔ München in Wahrheit nur ein Stadtteil des ➔ Erdmittelpunkts ist. Der ➔ Bahnhof München-Pasing heißt den Anhängern der Pasingverschwörung nach in Wahrheit "Pasing Stadt", der ➔ Bahnhof München Hbf in Wahrheit "Pasing Bahnhof". Anhänger erkennen die Existenz von ➔ Bielefeld zwar an, jedoch nur als Exklave des ➔ Erdmittelpunkts.

Pelkovenkreuzung, die:

Pilotversuch der Einführung ➔ Linzer Haltestellennamen in München. Trägt die Beinamen „Olympia-Einkaufszentrum. Moosacher Nahversorgungszentrum. Stadtbibliothek. Sozialbürgerhaus Neuhausen-Moosach. Dieselschule. Städtische Berufsschule für Steuern“. Hieß früher Olympia-Einkaufszentrum, nachdem aber dank des Moosacher Nahversorgungszentrum nunmehr nicht nur ein, sondern Zweikaufszentren durch den Bahnhof erschlossen werden, beschloß man, den Bahnhof umzubenennen. Im nächsten Schritt sollen die Stationen ➔ Moosacher Smarties-Platz und Moosach in Pelkovenschlössl und Pelkovenbahnhof umbenannt werden; die Haltestelle ➔ Pelkovenstraße gibt es bereits. Siehe auch ➔ Dr.-Ing.-Baier-Kreuzung, ➔ Martiuskreuzung

Pendelverkehr, der:

Betriebsverfahren der ➔ S-Bahn Berlin das sich ➔ bewährt hat. Wird verwendet, um auch bei ausgefallenen Stellwerken oder Baurbeiten einen Betrieb zwischen Stausberg Nord und Spandau anzubieten. Braucht zum Einrichten in etwa so lange, wie die Baustelle geplant ist - also zum Austausch einer Glühbirne an einem Signal etwa 6 Wochen. ➔ Optimiert auf minimale Umsteigezeiten. Also in etwa 27 Minuten.

Perusakurve, die:

S-förmiges Schienengebilde an der ➔ Thea-Tiner-Straße. Eignet sich fast so gut wie ein ➔ Romanoid für sanfte lautlose Kurvendurchfahrten mit dem ➔ S-Wagen.

Petra, die:

Österreichischer Versuch, die Bahnsteigbeschallung durch einen Sprachcomputer zu übernehmen, endete aber eher in einem tschechischen Erbrechen. Konnte nicht mal gegen ➔ Blechelse anstinken, geschweigedenn gegen ➔ Chris Lohner. Wird aktuell durch ➔ Synthese-Chris ersetzt.

Pfuscher-Innung, die:

Zusammenschluss der Handwerker der Elektrik. Produzieren ➔ Gutes vom Pfuscher und ➔ seltene Erden. Wie jeder Handwerker müssen auch Pfuscher regelmäßig von innen mit Alkohol gereinigt werden. Verbaut werden ausschließlich Qualitätsprodukte von ➔ General Electrix, ➔ Siemens, ➔ BBC, ➔ ABBC oder -> ➔ WAGO.

Pilze im Tunnel, die:

Beliebte Methode der Bauwerkskonservierung in München. Konserviert besser als Regelbetrieb, da danach keine ➔ Fugensanierungen von Nöten sind. Soll daher demnächst im gesamten Münchner U-Bahn-Netz angewendet werden.

Pi Catch U!, das:

Ausruf des ➔ Rammbahnes, wenn er einen freilaufenden ➔ Pipiwong-Go-Spieler erwischt hat.

Pi Wong, der:

Chinesischer Austauschpraktikant im ➔ Haus, das Verrückte macht. Erfinder des ➔ bedarfsgerechten ➔ Fahrplans. Steht mit Leib und Seele hinter dem Fünfjahrplan der ➔ Firma.

Pipiwong Go, das:

Neuartiges Real-Reality-Spiel für ➔ Rasenbahnfreunde. Auf einem Bildschirm (neuere Geräte) oder einem Sucher (ältere Geräte und Profispieler) werden ➔ Rammbahnen eingeblendet, die der Spieler durch Betätigen des Auslösers einfangen muss, und das, möglichst ohne einen Masten oder einen ➔ weißen Lieferwagen miteinzufangen. Führt zu mitten auf der Straße umherlaufenden Spielern und Massenaufläufen, wenn eine seltene Spezies auftaucht.

Planetarium, das:

[1]

Kennzeichnet den Beginn einer neuen Zeitrechnung im Verlauf des Abends. Siehe auch ➔ Transrapid

[2]

Multimediale Himmelssimulationsanlage mit ➔ Betonkuppel. Wird vom ➔ Dr. bet.fet. gern fachmännisch betoniert.

Polen, die:

Westlicher Rand von ➔ Russland. Bekannt für ➔ Qualitätsomniboter wie dem ➔ Solarium und Qualitätszüge wie dem ➔ LINK. Wichtigste Städte sind ➔ Wrutzwaff, ➔ Sczczzczczczczezczcczecin und ➔ Büdgosch, die per ➔ PKP ICCCCCCCC miteinander verbunden sind. Haben offenkundigerweise einen Fetisch für den Buchstaben C. Auch die ➔ Niedereisnimer Barnimbahn traut sich dort hin.

Poposchimpansenkastell, das:

Stadt am Untermain. Größte und wichtigste Metropole zwischen Großkrotzenburg und Langenprozelten.

Postauto, das:

[1]

kleines, motorbetriebenes Zustellfahrzeug der Post

[2]

im ➔ Land, in dem eh alles besser ist: Gelbes Car mit ➔ Verkehrsteilnehmerbeseitigungsfunktion. Trotz des Namens wird im Postauto keine Post befördert, dafür anderes Stückgut wie Schokolade, Bier, Wein und ➔ waffenfähiges Plutonium. Der Transport von Elefanten ist mit einem Tag Vorlauf anzumelden.

Postchauffeur, der:

Fährt Serpentinen mit seinem ➔ Postauto schneller, als Michael Schuhmacher es sich jemals getraut hätte. Befindet sich gern ➔ über dem Abgrund.

Posthorn, das:

Ankündigungssignal zur sofortigen Selbstverräumung aus dem Straßenraum zum Zwecke des passieren Lassens eines rasenden ➔ Postautos. Fehlbare werden verzeigt und gebüsst!

Posthornstraße, die:

Straße auf der das ➔ Postauto Verwendung findet und vom ➔ Postchauffeur großzügig bedient wird. Zeichnet sich durch Serpentinen, starke Steigungen und Gefälle, keine Leitplanken und dauerhaftes Fahren ➔ über dem Abgrund aus.

Poweronoff, Igor:

Erfand 1897 den elektrischen Schalter. Bis dahin mussten ganze Kraftwerke hoch- und runtergefahren werden um z.B. zu Hause das Licht ein- und auszuschalten. Seine bis heute gültigen Patente verhalfen ihm zu ungeheurem Reichtum, den er in Fürst-Uranoff-Wodka umsetzte. Aus lizenzrechtlichen Gründen ist sein Name noch heute auf jedem Hauptschalter zu lesen: "Power - On - Off"

Pröllbock, der:

Erfindung des niederöstereichischen Landeshauptmanns Erwin Pröll (ÖVP) aus ➔ St. Hippolyt am Breitscheitel. Er entdeckte bei einem Staatsbesuch in Horst Seehofers Keller, das, wenn man eine Stahl- oder Holzkonstruktion auf die Schienen setzt, dahinter keine oder nur Museumszüge verkehren können. Dieses Prinzip wurde danach sehr erfolgreich flächendeckend bei der ➔ NÖVOG umgesetzt.

P.-Tüll-Ring, der:

Ringstraße im Münchner Norden. Benannt nach der Milbertshofener Weberin Petunia Crescentia Innocentia Tüll, die 1745 den nach ihr benannten Tüll-Stoff erfand.

PU-Schaum, der:

Einmalig anwendbar. Meistens restlos entfernbar. Qualität vom Henker. Anwendbar bis 140 km/h!



Q

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Quadratisch, hässlich, grün, das:

Stellwerksbauform vom ➔ Schwäbischen Ersatzteillager. Nistet sich bei unguter Pflege in ➔ U-Bahn-Stellwerke ein.

Quäljet, der:

Beweis, dass bei der ➔ Bundesbahn auf dem ➔ Balkan doch nicht alles besser ist. Bedient sich einiger hochinnovativer Anachronismen wie einem Dreiklassensystem. Informiert seine Fahrgäste mit Chris Lohner und über 482 344 informativen Fahrgastinformationsbildschirmsinformationen.

QuarTier, das:

Enger Verwandter der Steinlaus. Nistet sich vorwiegend in Hochglanzprospekten für besonders sozialverträgliche Neubauviertel ein. Gilt auf dem ➔ Balkan als besonders erhaltenswert, weshalb man dort ein Museums-QuarTier unterhält.

Quiddestraße, die:

Ungemütlicher Ort im U-Bahnnetz. Dortiges Wenden ist nur mit gültigem Waffenschein zu empfehlen.

Quietsch, der:

[1]

Onomatopoetischer Nachfolger des ➔ heiligen ET. Gibt es mit zwei verschiedenen Quietschgeräschen, die sich technisch aber nur geringfügig unterscheiden. Machte zunächst alles schlimmer, indem er den ➔ Scheinheiligen ablöste, bevor der Scheinheilige alles schlimmer machte, indem er den Quietsch ablöste.

[2]

Siehe ➔ Wuiiii-Buiiii



R

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Ramasdorf, das:

Gegründet von Hippolyte Mège-Mouriès, dem Erfinder des künstlichen Schienenpflegeöls. Wie das nahe gelegene ➔ Pfannenwerk einst für die Herstellung von Küchenzubehör berühmte Siedlung.

Rammbahn, die:

Schienengebundenes Gefährt, das sich mit unglaublicher Geschwindigkeit an wehrlose Autos, insbesondere Linksabbieger heranschleicht um diese zu komprimieren. Verkehrt üblicherweise ➔ bedarfsgerecht. Verspeist am liebsten das Auto vom ➔ TUNNel oder den ➔ kleinen roten Yaris, bisher aber erfolglos auf der Jagd danach. Wird manchmal vom ➔ Dr. bet.fet. gesteuert.

Rasenbahn, die:

Umweltfreundlichstes Verkehrsmittel auf Schienen, verkehrt trotz der Proteste der CSU zwischen Parzivalplatz und ➔ AAA. Erfunden vom ➔ Hebert himself. Siehe auch ➔ Rammbahn

Rätselsprechlizenz, die:

Nützliches Dokument innerhalb der ➔ Schwerlastgruppe. Ist jährlich bei der ➔ Biotonne gegen Zahlung mehrerer Liter ➔ Mülch oder ➔ hohes C zu beantragen. Rätselsprech ohne gültige Rätselsprechlizenz kann mit bösen Blicken und Aufessen fremder Eiskugeln geahndet werden.

Rauchende Volts, die:

Berühmter Lehrfilm der ➔ Pfuscher-Innung. Wurde einst von ➔ General Electrix höchstpersönlich in Auftrag gegeben, um auf die Gefahren unterhopfter Elektriker hinzuweisen. Durch geschicktes Product Placement konnte auch sein Freund ➔ Admiral von Schneider seinen Umsatz erheblich steigern. Bis heute ist "Rauchende Volts" ein Filmklassiker des Genres der Western Electrics. Der Film handelt von John "The Resistor" Ohm und John Q. Lomb, zwei Cowboys im wilden Dachauer Hinterland. Bei ➔ Ampermeter ➔ 42 kommt es zur Schießerei. Dabei treffen sie eine Stromleitung des ➔ Isar-Ampère-Werks und beginnen, die Vor- und Nachteile von Wechsel-, Gleich- und ➔ Drehstrom zu diskutieren.

Realität, die:

Zustand, der eintritt, wenn die Hände von den Augen weggenommen werden. Führt insbesondere bei Kleinkindern und Verkehrsbetrieben zu Panik, weshalb dieser Zustand nur sehr selten vorkommt. Nicht zu verwechseln mit der ➔ rosa Brille

Red Bull, der:

Pianoforteverleih aus Salzburg. Stieg vom Zahnpastaproduzenten zum internationalen Weltkonzern auf, ohne sich des Salzburger ➔ Stiegels zu bedienen. Feindbild des ➔ Petutschnig.

Rekursion, die:

Siehe ➔ Rekursion

Resis Rasen, der:

Nicht mal entfernt rasenähnliche Fläche, der ➔ München als Randbebauung dient. Wurde einst für das Fest des ➔ Octobären verwendet; heute wird dort vor allem die ➔ INTERSUFF alljährlich abgehalten.

Rexer, der:

Mittelständischer Busbetrieb aus irgendeinem Wald hinter Stuttgart. Hat von seinem Landkreis ➔ Gelenkbusse geschenkt bekommen, die er eigentlich nicht braucht, und fährt daher seitdem jeden ➔ Schienenersatzverkehr zwischen Paris und Warschau.

RIGA, dem:

[1]

Rangieren in gigantischen Ausmaßen. Betriebskonzept von ➔ DB Meise & Floristik, das sich ➔ bewährt hat und daher inzwischen auch in anderen Betriebszweigen zum Einsatz kommt.

[2]

Reisezug im gesamten Ausmustern. Betriebskonzept von ➔ DB Meise & Floristik, das sich ➔ bewährt hat und daher inzwischen auch in anderen Betriebszweigen zum Einsatz kommt.

[3]

Stadt in ➔ Russland.

Romanoid, der:

Besondere Form des Nullecks. Beschreibt die einzigartige Gleislage am ➔ Romanplatz und stellt höchste Ansprüche an die Schienenfahrzeugtechnik. Eignet sich besonders für sanfte Gleitfahrten mit der ➔ Variobahn.

rosa Schotter, der:

Immerrosaner Bodendecker aus Stuttgart. Kam in der guten alten Zeit vor allem rund ums ➔ Olgaeck vor. Fällt besonders durch gute Wurfeigenschaften auf.

Röstigraben, der:

Schweizer Tagebauloch. Entstanden durch den Abbau der für ➔ Gnämpfli mit Rösti benötigten Grundstoffe.

®.-®.-Bella-Park, der:

Park in Bogenhausen. Benannt nach dem Theaterschriftsteller ®. ®. Bella, einem Vertreter der avantgardistischen Belletristik im frühen 20. Jahrhundert. Wird von literarisch Mindergebildeten in Anspielung auf Bellas dadaistisch geprägten Stil häufig dispektierlich als Balla-Balla-Park bezeichnet. Namensgeber des ➔ Nordpols des Südens.

Rückfallweiche, die:

[1]

Begriff aus der Suchtpsychologie. Beschreibt ein Ereignis, an dem sich entscheidet, ob ein eigentlich trockener Patient wieder rückfällig wird.

[2]

Siehe ➔ Teufelszeug

Ruhr, die:

[1]

Ziemlich ekliger Brechdurchfall, verursacht Flüsse (z.B. die ➔ Ruhr)

[2]

Ziemlich ekliger Fluss, verursacht Brechdurchfälle (z.B. die ➔ Ruhr)

Russische Kirche, die:

Hat laut Aussage der füenf nicht mal normale Straßenbahn. Korrekt, da dort keine ➔ Rammbahnen, sondern ➔ Stadtbahnwagen Typ A stehen. Neuer Standort von Olga vom ➔ Olgaeck, die allerdings ihren ➔ Rosa Schotter dort ziemlich vermisst.

Russland, das:

Land im Osten. Herkunftsort der ➔ Russentechnik. Dort ist es kalt und man trinkt Vodka. Berühmte Russen sind zum Beispiel ➔ Igor Poweronoff oder ➔ Johann Wolfgang von Tschaikowski

rutschiger Boden, der:

Klaviersonate für zwei zu kurze Hände. Kann auch auf einem vom ➔ Red Bull geliehenen Flügel aufgeführt werden.



S

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Saalehalle, die:

Planung des ➔ Enjott für eine Multifunktionshalle an der Saale in Halle an der Saale. Bekommt auch einen Bahnhaltepunkt mit dem Namen Halle(Saale)Saalehalle. Siehe auch ➔ Semptner Oper

SAD, der:

Äquivalent zum ➔ Postauto im ➔ Kompatschergau. Der typische SAD-Fahrer spricht je nach Laune höchstens stark entfeinerte Balkandialekte im Nordwesten, im Osten eine ansich nahezu ausgestorbene stark entfeinerte Variante des Südkompatschergauerisch, im Süden irgendwelches unverständliches Zeug. Fährt selbst in die entlegendsten Landesteile, nur nicht zum ➔ Arno Kompatscher Intercontinental Worldport

Salamistrasze, die:

Strasze in Obermenzing. Benannt nach den dort früher ansäßigen Pferdemetzgern, die die nicht mehr benötigten Kutschenpferde des nahegelegenen Schloss Nymphenburg zu Salami und Tiefkühllasagne verarbeiteten.

Samstag vor Samstagen, der:

Legendärer Fahrplanbetriebstag der ➔ U9. Kommt nur alle Jubeljahr mal vor und wird deswegen auf den Aushangfahrplähnen normalerweise nicht erwähnt. Mutmaßlich vom ➔ Herrn Sonndach erfunden.

Sandstraße, die:

Warum die Sandstraße Sandstraße heißt, das zeigen euch die Kollegen von der ➔ Zentralreserve.

Sauhügel, der:

Hügel zwischen ➔ Grässlich Bf und ➔ Unterwasserburg. Ende der ➔ Wäscheleine, was aber den einen oder anderen ➔ hET egal gewesen sein soll, der letztlich am ➔ Pröllbock von Reithmering auf seiner ➔ SOBB-Rundfahrt scheiterte.

S-Bahn Berlin, die:

Fährt im Kreis, Kreis, Kreis, Kreis, Kreis, Kreis, Kreis, Kreis, Kreis, Kreis

S-Bahn-Dreiklang, der:

"Ob ihr wirklich richtig steht, sehr ihr wenn das Licht angeht" für Erwachsene. Wird jeden Morgen und Abend in der Berliner S-Bahn gespielt. Gewonnen hat der, der nicht gegen die sich schließende Türe rennt.

S-Bahn-Surfen, das:

Adrenalinkick für Kleinkinder und Anfänger. Richtig harte Kerle fahren ➔ C-Zug und stellen sich in den Wagenübergang.

Scheidplatz, der:

Ort mit ➔ Rammbahnschleife im ➔ Münchner Norden. Wird aufgrund seiner Schönheit vor allem von ➔ π-Wagen-Fahrern besucht. Hauptsitz des ➔ Unterwerkshimmelfahrtskommandos. Bennant nach der einst hier ansäßigen Schwabinger Bierscheide, in der die gesamte Münchner Bierproduktion einst vermengt und anschließend der Qualität nach sortiert (von "A" wie Augustiner bis "S" wie Spaten) und in Flaschen gefüllt wurde.

Scheiße mit Ablauf, die:

Siehe ➔ Hagen Vorlage

Scheiße mit Anlauf, die:

Arbeitsweise im ➔ Wahnpark

Scheiße mit Auslauf, die:

Siehe ➔ Trabbi

Scheiße mit Umlauf, die:

Siehe ➔ Gravita

Schienendüse, die:

Siehe ➔ Quäljet

Schienenpflegeöl, das:

Unverzichtbarer Bestandteil der Schienenpflege. Wird auf dem Schienenkopf selbstständig von B- und C-Wagen und anderen U-Bahn-Fahrzeugen aufgebracht. Sorgt für geschmeidige Fahrt und sanftes Durchrutschen. Hilft beim Aufbrauchen von VG=0-Zählwerksnummern, die kurz vor ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum stehen, und fördert die ➔ kreative Bremse. Gibt es bei ➔ weichen24.de mit Aprikosengeschmack.

Schlauchboot, das:

Arche Noah Bayerns im Falle eines dramatischen Anstiegs des Meeresspiegels. Ist nur halb so schön wie die benachbarten ➔ Faultürme von Großlappen. Wird bis zum Eintreten der Sintflut von Rasenballsportlern benutzt. Ihre öffentlichen Balltretungen führen häufig zum totalen Chaos auf ➔ Sexforschungszentrum, da zum Antransport nach ➔ Frötti sowohl Fahrzeuge als auch Fahrer benötigt werden. Beides ist jedoch in einem ➔ nachhaltig fitten Betrieb nicht tragbar.

Schleifenkrüppel, der:

Besondere Hybridform der Wendeschleife und des ➔ Wendehammers im Münchner ➔ Rammbahnnetz. Entsteht durch Ausbau aller bis auf drei Weichen und sehr vieler Gleise, um auch dort die ➔ Hammerwende einführen zu können, zum Beispiel am Wettersteinplatz oder in der Wiesnschleife.

Schokoschein, der:

Sehr brauner, meist sehr verranzter Geldschein über 20 Rupien. Wird vom ➔ Enjott grundsätzlich beim Chaiwallah um die Ecke gegen warme ➔ Schokomilch eingetauscht. Nicht für den Kauf von Schokotickets geeignet, da keine Verkaufsstelle zur Annahme von ca. 1300 Schokoscheinen zu bewegen ist.

Schwabinger Tor, der:

Stumpfsinniger Planer, der es für eine gute Idee hielt, mitten im Feuchtbiotop der ➔ QuarTiere, eine Kurve nach Bahnsteigende der Haltestelle Parzivalplatz eine weitere Haltestelle zu bauen

Schwaigerminute, die:

Zeit, in der das erste Schwaiger getrunken ist - zum Gedenken an das, was später am Abend nicht mehr gedacht wird.

Seeschifffahrt, lustige:

Beschreibt die Fahrt von Fröttmaning nach Garching-Hochbrück recht gut.

Semptner Oper, die:

Opernhaus in Erding bei München. Benannt nach der Sempt, dem Fluss, an dem es liegt. Siehe auch ➔ Halle(Saale)Saalehalle

Sexforschungszentrum, das:

Anderes Linienende vom ➔ Sexklinium

Sexklinikum, das:

Anderes Linienende vom ➔ Sexforschungszentrum

SGT, die:

Signalgrüntaste. Unverzichtbares Bauteil von Spurplan-Drucktastenstellwerken, um einfacher Signale auf Fahrt stellen zu können. Bei defekter Signalgrüntaste muss das Signal zur Fahrt per ➔ Ersatzsignal weiß geschalten werden.

She's got the Lok, das:

Firmensong des Eisenbahnunternehmens Rail4U (nicht zu verwechseln mit ➔ Rail4Chemtrails).

Sichtanschluss, der:

➔ Bewährte Form des Anschlusses im ➔ integralen Matschfahrplan, bei dem der Reisende seinen Anschluss grade noch wegfahren sieht. Ermöglicht es dem Fahrgast, eine volle Taktlänge lang Design und Architektur des Bahnhofs oder der Haltestelle zu bewundern, und kommt daher vor allem bei der ➔ Firma gern zum Einsatz. Ist für den ➔ Scheidplatz überlebensnotwendig, da er effektiv ➔ Unterwerkshimmelfahrtskommandos verhindert. Wird künftig ganztags in Fröttmaning durch ➔ Anpendeln ermöglicht.

Simmerring, der:

[1]

Wiener Ringstraße, benannt nach Eduard Zwentibert Simmer, dem ehemaligen Leiter der Magistratsabteilung Gartenbau, der mit der Anlage des Zentralfriedhofs betraut wurde.

[2]

Angeblich abdichtendes Bauteil im Getriebe der 152er. Führt zur ➔ Verlustschmierung

Sinn, der:

HÄ???

Solarium, das:

➔ Bus aus ➔ Polen. Kommt auch als Zugmaschine für den ➔ Buszug vor. Für die Beleuchtung wurde ein bekannter Sonnenbankhersteller engagiert, der es geschafft hat, aus dem Licht der Neonröhren fast alle längerwelligen Komponenten herauszufiltern, die nicht mindestens blau sind, und so die gemütlich-heimelige Solariumsatmosphäre auf einen Bus zu übertragen. Aufgrund des hohen Anteils an UV-A- und UV-B-Strahlung sollte für die regelmäßige Mitfahrt umbedingt Sonnencreme verwendet werden.

SPÅRVÄGEN, der:

Umweltfreundliches ➔ Rasenbahnfahrzeug in kompletter Holzbauweise, inklusive der Fahrmotoren, das nach einer Entgleisung komplett kompostiert werden kann. Als Bausatz erhältlich bei IKEA.

Sperrsignal, das:

[1]

Zeigt an, ob eine Toilettentüre versperrt ist oder nicht. Gibt es im ➔ eMmmmmmmmmmm sogar in sprechend.

[2]

Signal, dass Eisenbahnern das ➔ von hinten Bumsen sicher ermöglicht. Wird bei der U-Bahn nicht benötigt, ähnlich wie das ➔ Einfahrsignal.

Spielfeld-Straß, die:

Grenzbahnhof in der Steiermark, der 1848 im Zuge der Triester Bahn gebaut wurde. Bekannter als die Gemeinde ➔ Straß-Spielfeld.

Stamm, der:

[1]

Begriff aus der Biologie. Beschreibt das stärkste Glied eines Baumes, welches alle Äste stabilisiert und trägt.

[2]

Begriff aus der S-Bahn. Beschreibt das schwächste Glied eines Netzes, welches alle äste destabilisiert und hoffnungslos ins Chaos stürzt

Steinhausen, das:

[1]

Siehe ➔ Steintal

[2]

Mystischer Ort im ➔ München ➔ Drahenbahnnetz, der angeblich mal existieren soll und wohl auch schonmal existierte, nix genaues weiß man nicht.

Steintal, das:

Da, wo die S-Bahnen ins Bett gehen. Sitz der ➔ Ostdeutschen Botschaft in ➔ München.

Stern + Hafferl, der + das:

Privates Eisenbahnverkehrsunternehmen vom ➔ Balkan. Fährt quasi alles, was nicht von ➔ Bundesbahn oder ➔ Mackinger-Tours betrieben wird, ➔ NÖVOGisiert wurde oder einfach gleich eingestellt wurde. Mama von ➔ Tante Lilo. Dient vielerorts als rollendes Eisenbahnmuseum, daher nicht zu verwechseln mit ➔ Gnampflwang.

Stohl, der:

[1]

Nationalsozialistische Sitzgelegenheit

[2]

Regenbogenfarbiger Mitarbeiter des Fahrplanbüros

Stoibär, der:

Seltene, vom Aussterben bedrohte Abart des gemeinen bayrischen Schwarzbären (Ursus franciscus-josephus) aus ➔ Wolle. Sein Brunftruf, ein dem "äh" gleichender Laut, konnte früher auch oft in Funk und Fernsehen wargenommen werden, ist inzwischen aber weitestgehend verstummt. Einziges Lebewesen, das in Frankfurt nur einen ➔ Transrapid benötigt, um sein Gate zu finden. Markiert sein Revier, indem er seine Konkurenz zum Problembären erklärt.

Stiegelbier, das:

Potenzmittel vom ➔ Balkan. Steht in hoher Konkurenz zur anderen beliebten Getränken vom Balkan, zum Beispiel ➔ Mülch, ➔ Red Bull oder Glykol-Qualitätswein, lässt sich aber im Gegensatz zu diesen Produkten schlecht mit Vodka strecken. Leibspeise des ➔ Dr. bet.fet.

Straß-Spielfeld, das:

Gemeinde in der Steiermark, die 2012 im Zuge der Gemeindereform gebildet wurde. Vor allem durch seinen wichtigen Bahnhof ➔ Spielfeld-Straß bekannt. Wurde 2016 wieder in Straß in Steiermark umbenannt.

Strickliesel, die:

Siehe ➔ Mäh West

Studio Najbrt, das:

Beliebte Lackiererei im ➔ Tschech-Ei mit Dependance in Tiraspol. Aus Rationalisierungsgründen beschloss der Firmeninhaber vor einigen Jahren, auf alle Farben außer Blau zu verzichten. Führte so die ➔ Blausucht auf tschechischen Schienenfahrzeugen wie dem ➔ Inkjet, der ➔ Taucherbrille und allen Mitgliedern des ➔ Tschechenzoos ein. Auch die ➔ drei Ausrufezeichen fielen dem Najbrt’schen Blauschimmel zum Opfer. Entgegen des Namens hat das Studio jedoch nichts mit ➔ BRT zu tun.

Stuttgart, (Artikel gibts koinen, was des sonst wieder koscht!):

Angebliche Stadt in Baden. Man erkennt es und seine Ableger daran, dass bis auf die S-Bahn alle öffentlichen Verkehrsmittel gelb angemalt sind. Ist in Wirklichkeit keine Stadt, sondern eine Ansammlung von Dörfern wie beispielsweise dem ➔ Deger Loch, die beschlossen haben "Gemeinsam sind wir stärker". In der Folge schmissen alle Dorfbewohner so lange Teer und ➔ Beton in den Talkessel zu ihren Füßen, bis sich ein Stadtähnliches Gebilde zwischen lauter Schnellstraßen gebildet hatte. Heimat von Olga vom ➔ Olgaeck, ➔ rosa Schotter und dem ➔ Bücherknast.

Szczlüszszelbe®g-szt®asze, die:

Klassischer polnisch-ungarisch-Mu®naue® Zungenbrecher



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Tal-Ente, die:

Mittlerweile in zweiter Generation produzierter Leichtbautriebzug aus dem Hause ➔ Bumsi. Wurde europaweit von verschiedenen Bahnen, darunter auch der ➔ Bundesbahn gekauft, und machte sich als "Elent" bald bei Lokführern und Fahrgästen gleichermaßen beliebt. Besitzt laut Hersteller eine "Komfortzone", diese befindet sich außerhalb des Fahrzeugs.

Telematik, die:

[1]

Eines der ➔ Hobbys des ➔ Dr. bet.fet.

[2]

Elektronische Fehlversorgung der Datensysteme der ➔ Firma. Speist unter anderem die ➔ EFA, das ➔ DEFAS und das ➔ ITCS. Erfindungsstätte der ➔ Minute.

Termitschweißen, das:

Bewährte Methode zur Schienenverbindung mittels Ausscheidungen der Schweißtermiten. Da diese nur im Sommer gewonnen werden kann werden im Winter und Frühling keine Gleisbrüche repariert. Wird von der Firma mittlerweile häufig durch das ebenso bewährte aber nachhaltig fitte ➔ La-Tafel-Verfahren ersetzt. Termitschweißen darf nur von speziell ausgebildeten Schweißern benutzt werden (meist umgelernten Fugu-Köchen); stimmt die Hitze nicht, verbrennen die Termiten nicht vollständig und greifen Holzschwellen an.

Terrorisierende Ablehnungsbehörde, die:

[1]

Überdimensionaler Aktenschredder in der Maximilanstraße. Würde am liebsten die ➔ Firma gleich mitschreddern, ist dafür aber etwas zu klein. Schreddert daher vorwiegend Fahrzeuge, Fahrzeugzulassungen, den Fahrplan, technische Gutachten und andere schredderbare Dinge. Darf vom ➔ 618 nie was erfahren, da man ihn sonst sofort schreddern würde.

[2]

Außenstelle des Büros für kreative Dienstanweisungen. Würfelt ➔ Langsamfahrstellen und Begegnungsverbote. Gab dem ➔ Hp1 seinen Sinn. Ist der festen Überzeugung, dass ➔ Bus und ➔ Rammbahn im Planum bei Gleisradien unter 300 Meter unweigerlich miteinander kollidieren, sofern der Bus nicht vorher anhält.

[3]

Offizieller Betriebsklimaanlagenlieferant für die ➔ Firma. Tauscht Wüstenhitze gegen angenehme Kälte. Schafft es mühelos, sogar Mitarbeitern im ➔ Haus, das Verrückte macht, den Tag noch mehr zu versauen.

[4]

Bester Freund aller Schienenfahrzeughersteller. Grund dafür, dass von letzteren in Zukunft an die ➔ Firma vorraussichtlich nur noch gegen Zahlung eines Papier-, Druck- und Faxkostenvorschusses geliefert werden wird. Verhandlungen zur Übernahme einer Papierfabrik in Ettringen durch die Firma laufen derzeit.

[5]

Fleißigster Leser diverser Münchner Diskussionsforen und Blogs zum Thema ÖPNV.

Teufelszeug, das:

Siehe ➔ Weicheneisenweitwurfeinrichtung

that escalated quickly, das:

Entstehungsweise dieses Lexikons

Thea-Tiner-Straße, die:

Straße im Zentrum Münchens. Benannt nach Thea Erna Tiner, die im Jahre 1895 durch Zufall den Vorläufer des Funklochs erfand. Als Putzkraft auf Blockstellen lenkte sie durch lautes Schimpfen den Blockwärter regelmäßig so sehr ab, dass dieser für kurze Zeit nichts mehr vom Betrieb mitbekam. Sie verursachte auf diese Weise mehrere Zugunglücke. Dieses ➔ bewährte Konzept wurde in der Folge von ➔ Reichsbahn, ➔ Bundesbahn und ➔ DB Netz weiterentwickelt zum modernen GSM-R-Funkloch. Als Gedenken an Tiner unterhält die Firma bis heute ein Betriebsfunkloch in der ➔ Perusakurve

TJ Mejser & Havebrug, die:

Siehe ➔ DB Meise & Floristik

Trackshittaz, die:

[1]

Hip-Hop-Formation vom ➔ Balkan aus dem Mühlviertel. Begründer der Traktorgangsterszene.

[2]

Sammelbegriff für Reisezugwägen mit offener Toilette. Insbesondere an warmen Tagen in Bahnhofshallen immer gerne gesehen und gerochen.

Transen, die:

Ehemalige Transportsparte einer französischen Müllabfuhr. Heute Zusammenschluss transsexueller Eisenbahnen wie dem ➔ BOBycar oder seiner ➔ schwäbischen Schwester.

Transrapid, der:

[1]

Bayrische Zeiteinheit. Ein Transrapid entspricht zehn ➔ Minuten.

[2]

Hobbyprojekt einiger Ingenieure von Krauss-Maffei, das auf einer kleinen Strecke in ➔ Alling das Schweben lernte (im Gegensatz zur ➔ Schwuppertaler Webebahn ganz ohne Elefant).

[3]

Eskalationsstufe des Hobbyprojekts einiger Ingenieure von Krauss-Maffei. Funktionierte nie wirklich, und passte daher perfekt in das Produktportfolio von Siemens. Die ultimative Lösung aller Verkehrsprobleme ➔ Münchens. Wurde an Ultimativität vom ➔ Buszug abgelöst und schwebt heute nur noch in Shanghai und Greißelbach.
Trennschützprobe, die:

Unfreiwillige Funktionsüberprüfung der Trennschütze von Elektroloks. Meist durch ➔ Rasenbahnfahrer bedingt, die vergessen haben, dass der ➔ Fahrschalter in ihrer Hand nicht der einer ➔ Rammbahn ist. Unverzichtbar, wenn man den Fahrstil von ➔ Zentralreservisten auf die große Eisenbahn übertragen will.

Trimmelkamm, der:

Werkzeug zum Kohlenabbau. Fand vor allem in den 50ern in Oberösterreich große Verwendung - so große, dass ➔ Stern + Hafferl extra eine Eisenbahn baute.

Trudering, das:

Stadtteil im Osten ➔ Münchens. Berüchtigt für ➔ spontane Lochbildung. Der Ortsname leitet sich vom obergermanischen "ad trûdheringam" ab, was sinngemäß mit "Ort, an dem die ➔ Trudheringe wohnen" übersetzt werden kann.

Trudhering, der:

Wappentier von ➔ Trudering. Ausgestorbene Fischart aus dem Hachinger Bach. Da dieser in seinem Lauf oftmals versickert, und zeitweise komplett unterirdisch verläft, muss sich der Trudhering auch zu Land fortbewegen können, um seine Laichgründe bei Deisenhofen zu erreichen, wozu er über fünf Füße verfügt. Kofferwort aus dem obergermanischen "trûd" (laufen, traben, vgl. "Tritt" oder "Trott" in der modernen Sprache) und "Hering".

Tschech-Ei, das:

Ei des mittlerweile ausgestorbenen Tschechs, einem flugunfähigen Vogel, der in den Wäldern Böhmens und Mährens wohnte. Seine Flugunfähigkeit erlangte er durch exzessiven ➔ Kofolagenuss, wobei viele Vögel süchtig wurden und qualvoll an den Chemikalen verendeten. 1991 ging das letzte Tschech-Ei zu Bruch. Während man nun im südlichen Teil des früheren Verbreitungsgebiets des Vogels dem Ei des Slovaks huldigt, gründete sich im Nordteil die Tschechische Republik, die das Andenken an das Tschech-Ei bis heute aufrecht hält.

TUNNel, der:

Arbeitet seit 5 Jahren nicht mehr bei der ➔ Firma



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U9, die:

Fiktive ➔ Tünellinie, die praktisch alle Stationen im Tünelnetz miteinander verbinden soll. Kann aufgrund der ➔ TAB sowieso nie gebaut werden und wird deshalb durch ➔ Doppelgelenk-Doppelstockbusse mit Doppelgelenk-Doppelstockanhängern ersetzt

über dem Abgrund [Adjektiv]:

Zustand, in dem sich ein Drittel eines ➔ Postautos dauerhaft befinden muss, um größtmöglichen Fahrkomfort und dauerhafte Betriebsfähigkeit zu erhalten.

UDIS, das:

[1]

Versuch, nach ➔ Ude den Münchner Nahverkehr endgültig zu ruinieren.

[2]

Kann alles, macht alles, ist wartungsarm, plant, fährt, stellt und fehlleitet alles automatisch. Krönung des ➔ Gelbbalkenverkehrs.

Unterwerkshimmel-fahrtskommando, das:

Taktknoten am Scheidplatz oder am Insbrucker Ring, wenn von den korrespondierenden Zügen alle vier ➔ C-Züge sind. Sprengt beim gleichzeitigen Anfahren alle Unterwerke im Umkreis von mehreren Kilometern. Kommt jedoch quasi nie vor, da mindestens ein Zug grundsätzlich verspätet ist.

Uri-Nieren, das:

Innereienspezialität aus dem Kanton Uri im ➔ Land, in dem alles besser ist. Wird gerne auch mit ➔ Gnämpfli serviert.



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Vati Khan, der:

Vater des legendären Tsingis Khan, der seit seiner Vertonung durch Frederik zum wohl bekanntesten Mongolen in der finnischen Karaokekultur avancierte. Vati Khan wanderte dagegen schon früh aus der Mongolei nach Italien aus, verbündete sich mit Romulus und bekam, nachdem er Romolus’ Bruder Remus aus der Stadt jagte, vom nun alleinigen Herrscher Roms das Recht, auf einem der Hügel einen eigenen Kleinstaat zu errichten. Remus zog dagegen nach ➔ München und gründete dort Rem, das heutige Riem. Im Jahr 30 vor Christus wurde Khans Hügel von Jesus Christus auf einem seiner zahlreichen Feldzüge erobert, doch noch bevor er seinem neuen Stück Land einen neuen Namen geben konnte, wurde er von seinem Ziehsohn Caesar erstochen. Der Hügel befindet sich jedoch bis heute in der Hand seiner Nachkommen und wird von Generation zu Generation weitervererbt.

VBN, die:

Siehe ➔ BVN

Verlustschmierung, die:

Umwelt- und Arbeitsplatzfreundliches Ölverfahren für mechanische Bauteile, zum Beispiel Getriebe und Achsen

Verkehrsmeistertoilette, die:

Praktisches neonoragefarbenes wiederverwertbares Gebinde aus Kunstleder, meist mit Aufdruck "Haltestelle verlegt". Eignet sich zum Verrichten der Notdurft für Verkehrsmeister, wenn grade kein ➔ S-Wagen oder Sandkasten zur Hand ist.

Verspätungsoutsourcing, das:

Beliebtes Betriebsverfahren von ➔ DB Netz zum Betrieb des ➔ Anonymen Länderbahn-Eurocitys, das zwischen Böhmisch Kubitzen und ➔ Brod nad Lesy angewendet wird. Ein pünktlicher ➔ ALEC nach München wird dabei in Kubitzen teils sehr lange vom - aus welchen Gründen auch immer - planmäßig verspäteten Gegenzug aufgehalten. Anstatt die Kreuzung nach Brod zu verlegen, wartet der Zug lieber vor der Grenze, denn so kann man "Verspätung aus dem Ausland" als Grund angeben und der ➔ Drahybahn die Schuld geben - beim stabilen Betrieb von ➔ DB Netz sind infrabedingte Verspätungen bekanntlich ausgeschlossen.

Victor-Alien-Markt, der:

Benannt nach Victor, dem Außerirdischen, der im Jahr 1805 mit seinem intergalaktischen Schlauchboot München besuchte, dem Bier verfiel, und beim Versuch wieder zu starten so besoffen war, dass sein Raumschiff in die Fröttmaninger Heide krachte. Victor überlebte den Aufprall zwar, konnte jedoch nicht mehr zu seinem Heimatplaneten zurückkehren. Um die Bevölkerung nicht zu verunsichern, versteckte man das Raumschiff zwei Jahrhunderte lang unter einem vermeintlchen Müllberg. Erst im 21. Jahrhundert wurde es unter Zustimmung von Victor, der sich inzwischen zu den ➔ Transen bekannt hat, Victoria heißt und unter dem Label "Victoria's Secret" Damendessous designt, ausgebuddelt und zu einer Rasenballsportarena umgebaut.

Vialog, die:

Göttliche Schriftart. Hauptgrund, warum Bibel, Tora, Koran, Bhagavadgita, Guru Granth Sahib, Kanjur und Tanjur, Avesta, das Buch Mormon oder jegliche andere heilige Schrift Unsinn ist: keine davon wurde ursprünglich in Vialog veröffentlicht und damit können sie nicht göttlicher Natur sein. Lieblingsschrift des ➔ Enjott, der in Vialog denkt, und, wäre er eine Comicfigur, auch in Vialog gesetzte Sprechblasen hätte. Wird von der ➔ Firma verwendet, um Perfektion und Reinheit ihres ➔ bedarfsgerechten ➔ integralen Matschfahrplans zu unterstreichen.

Vogelbahn, die:

Privates EVU aus Sachsen. Betrieb mal den ➔ Alex, ist inzwischen aber nur noch eine Marke der ➔ Südsüdtiroler ➔ Bundesbahn. Nicht zu verwechseln mit der ➔ Vögelbahn

Vögelbahn, die:

Tochter der Hamburger Hochbahn. Betreibt den Nahverkehr auf vielen Strecken in Nord- und Mittelbayern. Hat im Gegensatz zur ➔ Vogelbahn mehr als einen Vogel. Vögelt mit ➔ Möpsen und ➔ Regioshuttlen durch die Gegend. Nicht zu verwechseln mit der ➔ Vogelbahn

von hinten Bumsen, das:

Lieblingsbeschäftigung vieler S-Bahner. Wird vor allem am Bahnsteig in Neufahrn regelmäßig öffentlich aufgeführt. Funktioniert beim ➔ Quietsch sogar ganz von alleine. Ohne ➔ Sperrsignale allerdings kein safer Sex.

von Tschaikowski, Johann Wolfgang:

➔ Russischer Phillosoph. War es als erster Russe leid, sich nach der ersten Flasche Vodka des Tages schon vormittags übergeben zu müssen, daher begründete er die russische Teekultur. "Tschai", der russische Name des Getränks, geht auf seinen Spitznamen zurück.



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WAGO, der:

Fränkische Firma, die für den geübten ➔ Pfuscher unverzichtbare Konktaktklemmen herstellt. Die Abkürzung WAGO steht dabei für "Wagglgondagdd", dem fränkischen Wort für Wackelkontakt. Eine Kooperation mit dem französischen Waggonbauer Jean-Jaques Lits (nicht zu verwechseln mit ➔ Jaques Sack) führte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrunderts zum Gemeinschaftsunternehmen Wago-Lits, das vor allem ➔ Schlafwägen betrieb. 1998 wollte Wago mit dem österreichischen Fruchtsaftimperium ➔ Pago zur Firma Wago-Pago fusionieren, die Fusion musste jedoch nur wenige Monate später abgesagt werden, da das pazifische Atoll Wago Pago seine Namensrechte geltend machte.

Wahlfisch, der:

Fisch, benannt nach seinem Erfinder, Winfried Eusebius Gottlob Maria Wahl aus Hüffenhardt, der 1745 die Wahl-Nuss, 1747 die Wahl-Urne und 1750 den Wahl-Fisch erfand. Leider unterliefen ihm jedoch einige Fehler bei seiner Konzipierung, daher ist der Wahl-Fisch eigentlich kein Fisch, sondern ein Säugetier. Seine ersten Wahlfisch-Versuche im Winter 1747 scheiterten am zu geringen Wasserstand des Krebsbaches, und der dort heimischen bissigen Krebse. In diesem Winter verlor Wahl alle 10 Zehen, 3 davon durch Erfrierungen, 7 durch die gefräßigen Krebse. Er erfand deshalb eine Prothese, mit der er über den Boden rollen konnte, der sogenannte Wahl-Zeh (heute verkürzt „Walze“)

WahnCard, die:

Flatrate-Rabattkarte auf ➔ sinnvollen Unsinn. Berechtigt zur Mitarbeit im ➔ Wahnpark. Gerüchten zufolge besitzt der ➔ Enjott sogar eine WahnCard 1000.

Wahnpark, der:

Schrottplatz in der Nähe der ➔ Augsburg. Wird besiedelt von ➔ Freaks, die dort die ➔ Bundesbahn erhalten wollen.

Warnweste im Fahrerstand, die:

Wirkt auf ➔ Fuzzys wie Knoblauch auf Vampire.

Warnyak, das:

Zentralasiatische Rinderart. Aus seinem neonorangenem Unterfell, das das träge Tier zum Schutz gegen schnelle Karavanen auf der Seidenstraße entwickelte, werden bis heute hochwertige Sicherheitsbekleidungsstücke gewonnen. Minderwertige Stücke werden dagegen aus genetisch manipulierten Polyestertieren hergestellt.

Wartetasche, die:

[1]

Gegenteil der Labertasche. Beschreibt einen Menschen, der abwartet, bis die Labertasche mit ihrem Sermon fertig ist.

[2]

Einrichtung am ➔ Westfriedhof, jedoch nicht für künftige Friedhofsbewohner, sondern für ➔ Rammbahnen. Ermöglicht es dem 20er, den wartenden 21er zu überholen. Ist nicht ➔ nachhaltig fit, da Wendezeit nur ein Zeichen für nicht ausreichend ➔ geho®rnte Fahrpläne sind.

Wasserkocher, der:

Archaischste Form der Eisenbahn. Verwandelt Kohle oder Öl sowie Unmengen von Wasser in Ruß, Qualm, Gestank, Dreck und ein kleines bisschen Bewegung. Objekt der Begierde vieler ➔ Fuzzys, vor allem älteren Baujahres. Inbegriff der ➔ Bundesbahn, auch wenn die seinerzeit ein Dampflokverbot erließ.

Weiche, Satan:

Siehe ➔ Teufelszeug

Weicheneisenweit-wurfeinrichtung, die:

Rückfallweiche im ➔ Bahnhof Zwo. Benötigt zum Umstellen per Weicheneisen genug Kraft, um die Federkraft zu überwinden, und schleudert zur Belohnung das Weicheneisen mit der selben Kraft durch den Bahnhof. Tötet alle Teleskopweicheneisen.

Weltherrschaft, die:

[1]

Zustand, den der ➔ Enjott anstrebt. Schritt 1 ist zunächst ein Lexikon, in dem allerhand Begriffe einfach umdefiniert werden.

[2]

Zustand, den ➔ Mackinger-Tours anstrebt. Umfasst den Bau eines U-Bahnnetzes unter der ➔ Salzburg, die vollumfängliche Wiedererrichtung der SKGLB sowie von gelber, roter, grüner, blauer, silberner, lilaner, brauner, rosaner, türkiser und mauve-umbra-blassblauer Elektrischen.

Wendehammer, der:

[1]

Schlagwerkzeug mit zwei gleichen Seiten, welches in beide Richtungen verwendet werden kann und während der Arbeit gewendet werden kann.

[2]

Küchenwerkzeug zum Herausklopfen und Wenden angebrannter Pfannkuchen.

[3]

➔ Ossi, der nach der Wende nach Hamm (Westfalen) gezogen ist.

[4]

Effiziente Form der ➔ Rammbahn-Wendeanlage. Kommt überall da zum Einsatz, wo die ➔ Firma ihn einbauen kann, ohne sofort vom ➔ fahrenden Volk gelyncht zu werden - neuerdings sogar mit ➔ Rückfallweichen. Ermöglicht die ➔ Hammerwende. Wurde eine Schleife ➔ nachhaltig fit zu einem Wendehammer ausgebaut, spricht man von einem ➔ Schleifenkrüppel.

Werkstatt, die:

Nächtliche Abstellmöglichkeit für Fahrzeuge ohne Reperaturbedarf und -möglichkeit

Westen, der:

Heimat vieler ➔ Busse und ➔ Buszüge. Hatte auch mal einen ➔ Bahnhof nebenan, war mit diesem aber nicht ➔ nachhaltig fit. Soll bald durch einen neuen Westen an der ➔ Eminönü ersetzt werden. Verhindert durch Platzmangel die Einführung des ➔ Doppelstock-Doppelgelenkbusses mit Doppelstock-Doppelgelenkanhänger.

Westfriedhof, der:

Das Ende. Wird gerne zum Probeliegen benutzt. Verrottet langsam, braucht daher eine ➔ Fugensanierung.

Westtang-Ente, die:

Unter Naturschutz stehende Tierart, die sich von seltenen Seegräsern im schützenswerten Grünstreifen der Fürstenrieder Straße ernährt. Verhindert damit den Bau der ➔ Rammbahn in ebendieser Straße. Vermutlich verwandt mit der ➔ Tal-Ente

Wı, Ayshe:

Türkische Eisenbahningenieurin im 18. Jahrhundert. Erfinderin der nach ihr benannten Wıayshe, später eingedeutscht ➔ Weiche

Wordman vs. Excelman:

Angekündigter Superhelden-Comic von MVG Comics. Der trambahnversessene MVG-Chef Wordman kämpft gegen seinen Antagonisten, Excelman, einen Betriebswirtschaftler, der es mit seiner Wunderwaffe (Microsoft Excel 98) schafft alles schlecht zu rechnen.

Wuiiii-Buiiii, der:

Noch viel onomatopoetischerer Bruder des ➔ Quietschs. Hat mit seinem Bruder technisch nix zu tun, schaut aber fast genauso aus. Fährt grundsätzlich mit einem markerschütternden Heulton an, der durch mitvibrierende ➔ Möhleimer noch schlimmer wird. Besitzt die innovative ➔ Herbstbremse



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zählwerkpflichtige Bremse, die:

Normales Bremsverfahren bei der ➔ U-Bahn. Greift auch bei aktiver ➔ Kreativbremse. Wurde beim ➔ C2 durch das moderne Betriebsverfahren ➔ Bremsen durch Rückwärtsaufschalten ersetzt.

Zefuß, der:

Andere Zeiteinheit als der ➔ Transrapid. Längstmögliche Ausdehnung der ➔ Minute.

Zentralfahrdienst, der:

[1]

Übertragung des Prinzips ➔ nachhaltig fit auf die große Eisenbahn. Während früher jeder Bahnhof eine ➔ Fahrdienstleitung hatte, gibt es heute zB den Zentralfahrdienst Pasing/Stamm/Plattling/Führt(Bay)Hbf/München Südwest/Jossa/Uelzen/Maschen Rbf/Sassnitz (der natürlich in Oberachern Bindfadenfabrik sitzt).

[2]

Feature des ➔ GSM-R-Netzes der DB Funkloch AG. Überträgt einzelnen ➔ Fahrdienstleitern die Funktion einer Telefon- und Notrufvermittlungsstelle. Siehe auch ➔ Vermitllungsstelle Fahrdienst Maisach.

Zrrckplmm, das:

Traditioneller Gruß der ➔ Tünelführer. Wird vor allem zum Gruß der Fahrgäste über die Lautsprecheranlage eingesetzt. Längstes bekanntes Wort der deutschen Sprache ohne Vokal.

Zweieck, das:

Geometrische Sonderform des Kreises. Entsteht theoretisch, indem man einen Kreis mit einer Sekante teilt. Entsteht praktisch, indem man zum Beispiel einen Zug mit eingelegtem Federspeicher durch die Gegend schiebt. Die Sekante liegt in diesem Fall parallel zur Schienenoberkante und nähert sich proportional zur Fahrtstrecke dem Kreismittelpunkt an.

Zwiebelkreuzung, die:

Vielschichtiger Straßenbahnknotenpunkt. Wird in der Fachsprache auch als ➔ Grand Onion bezeichnet. Überträgt das Konzept "jeder mit jedem" auf die Gleisführung. Gibt es in München seit kurzem am ➔ Oftfriedhof. Widerspricht eigentlich den Prinzipien von ➔ nachhaltig fit, denn sie erhöht die betriebliche Flexibilität ungemein, kostet Geld und ist sinnvoll, weswegen es sich hier höchstwahrscheinlich um einen Planungsfehler handelt.

Zwölftonmusik, die:

Kommt dabei heraus, wenn man ein Tragel Bier mit zwölf Flaschen auf eine Katze wirft. Wurde seit Jahrhunderten von ➔ Bauern am Fuße des ➔ Großen Abers praktiziert, die Erfindung wird heute jedoch ➔ Hindemith zugeschrieben, denn er war der erste, der die Katze anschließend nicht verspeiste.



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11880, die:

Magische Formel der ➔ Zentralreserve. Den ➔ elften Kontakt reinpfeffern, um 88 Dezibel bei 0 km/h zu erzeugen. 11880 - da werden Sie geschleudert!

11. Kontakt, der:

Im Bereich der ➔ Zentralreserve auch als "klein f" bezeichnet. Dieses Missverständnis beruht auf einem Lesefehler in der ➔ Blinkschule (statt "Dauerfahrstufe" wurde "Daueranfahrstufe" gelesen).

27er, der:

[1]

Sonderform der ➔ Rammbahn zwischen ➔ P.-Tüll-Ring und dem ➔ Cent-Linger-Tor. Rammt vorwiegend Fahrradfahrer vom Sattel.

[2]

Sonderform des ➔ Fuzzy, hat eine gewisse ➔ Warnwestenresistenz entwickelt.

42, die:

Antwort auf die Frage "nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest".

4A72, der:

Universaler Schlüssel, findet seit Jahren ausschließliche Verwendung für alle Fahrplanvitrinen bei der S-Bahn München. Außer dort, wo man aus unerklärlichen Gründen die Schlüssel 1025, 2A2, 2A72, 2C1, 2D1, 4A1, 4C20, FF1, FF5, Magnete, Schlitzdraht, Steckschlüssel, Dreikant, zwei Schraubenzieher gleichzeitig oder eine große Axt für den Fahrplanwechsel benötigt.

618, der:

Ganz normaler ➔ C-Zug. Es gibt überhaupt keinen Grund, für den einen eigenen Lexikonartikel zu schreiben! Er hatte ja keinen ➔ Unfall oder so, sondern steht einfach nur, wie es sich für einen guten C gehört, den ganzen Tag im ➔ BN rum.

628, der:

Letzter Geniestreich der ➔ Bundesbahn. Besticht durch Beschleunigungsvermögen, das einem ausgewachsenen Walross in nichts nachsteht. Ermöglicht es dem Tf, aufzuschalten, das Fahrzeug zu verlassen, in Ruhe auszutreten (siehe auch ➔ BUS BRUNZEN), und gemütlich am Bahnsteigende das Fahrzeug wieder zu besteigen. Sieht wesentlich älter aus, als er eigentlich ist, und fällt daher landauf landab Ausschreibungen zum Opfer. Fühlt sich bei der ➔ Südostbauernbahn besonders wohl.

Alle Rechte vorbehalten. © 2016 Dennis Mendheim und alle, die mitgeschrieben haben.